Wittmund

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28.06.2012

Auf dem Weg zum passenden Job

Uwe Sanwald von der Firma UP-Consulting stellte den Berufswegplaner vor. Bild: Trumpf
Uwe Sanwald von der Firma UP-Consulting stellte den Berufswegplaner vor. Bild: Trumpf

Von Wolfgang Trumpf

Bei der Initiative „Jump“ im Landkreis Wittmund wurde eine erste Bilanz gezogen. In dem Projekt bekommen Schüler einen Berufswegeplaner für eine bessere Orientierung.

Wittmund - Jugendliche im Landkreis Wittmund bekommen Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Beruf. Dabei soll ihnen ein „Berufswegplaner“ helfen, zu dem es am Dienstag bei einem Pressegespräch in der Sparkasse Wittmund eine erste Bilanz gab. Er besteht auf einem Netzwerk, einen Aktenordner und USB-Stick als Datensammlung. Im Schuljahr 2011/12 haben im Landkreis insgesamt 92 so genannte Jump-Seminare stattgefunden. Daran haben rund 1850 Schüler teilgenommen. „Bis auf zwei Schulen haben alle die Seminare in Anspruch genommen. Eine der beiden Schulen habe mittlerweile auch Interesse bekundet“, berichtete Uwe Sanwald, Leiter der UP-Consulting.

Die Firma aus Rotenburg hat mit Jump (Just Mord Professionally) ein mehrstufiges Konzept entwickelt, das die Schüler über mehrere Jahre in der Zeit der Berufsorientierung und Berufswahl stetig begleitet. Mit Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit, des Landkreises, der Gemeinden und der Sparkasse Leer-Wittmund wird das Konzept an allen weiterführenden Schulen angeboten. Anlass für das Gespräch war der Start der Berufsweg-Tage. Schüler, meist ab Ende der 7. Klassen, besuchen in den Kommunen bis zu sechs Firmen und füllen Fragebögen aus. Dadurch entstehe eine umfangreiche Übersicht über die regionalen Möglichkeiten, so Sandwald.

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