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Rhauderfehn
09.07.2012

Jetzt wollen sie in die Welt hinaussegeln

Erwartungsfroh blickten die Abiturienten auf ihrer Entlassungsfeier in Rhauderfehn in die Zukunft. Bild: Wieking
Erwartungsfroh blickten die Abiturienten auf ihrer Entlassungsfeier in Rhauderfehn in die Zukunft. Bild: Wieking

Von Elke Wieking

Zum zweiten Mal verabschiedete Gymnasium Rhauderfehn Abiturienten in einer Feierstunde. 62 junge Frauen und Männer erhielten am Sonnabend ihr Reifezeugnis.

Rhauderfehn - Sie sind zielstrebig, leistungsbereit, haben Teamgeist und Organisationsvermögen, sind sozial engagiert, kreativ, höflich, hilfsbereit und kritikfähig: Mit diesen Worten beschrieb Biologielehrerin Britta Fokken die 62 jungen Männer und Frauen, die ihr Abitur am Gymnasium Rhauderfehn gemacht haben. Am Sonnabend erhielten sie in einer Feierstunde ihre Reifezeugnisse.

Schulleiter Dr. Harald Schröter, Landrat Bernhard Bramlage und Hermann Brink, Vorsitzender des Schulelternrates, gaben den Abiturienten viele Wünsche mit auf den Weg. Sie würden sich bestimmt, wie im Lied von Reinhard Mey, jetzt „über den Wolken“ fühlen, so Bramlage. Sabine Nortmann und Madita Wahrheit sorgten in ihrer Abiturientenrede für viel Heiterkeit: Sie beschrieben den ganz normalen Wahnsinn einer Schulwoche – natürlich mit allen Pannen. Jetzt aber wollten alle Absolventen nur noch eins: „In die Welt hinaussegeln.“

Besonders gratulierte Schulleiter Schröter Carsten Schwalm, der mit einem Notendurchschnitt von 1,4 das beste Abitur seines Jahrgangs machte – gefolgt von Sabine Nortmann und Madita Wahrheit mit einem Durchschnitt von 1,5.

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