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Detern
23.07.2012

Drei Gemeinden – eine gemeinsame Feier

Detern aus der Luft: An der Kirchstraße entlang gab es viele Stände und Buden. Live-Bands sorgten am Sonntag bei tollem Sommerwetter für Musik. Um 11.30 Uhr war der Jümmetag offiziell eröffnet worden. Bild: Bete
Detern aus der Luft: An der Kirchstraße entlang gab es viele Stände und Buden. Live-Bands sorgten am Sonntag bei tollem Sommerwetter für Musik. Um 11.30 Uhr war der Jümmetag offiziell eröffnet worden. Bild: Bete

Von Sebastian Bete

Tausende kamen am Sonntag bei tollem Wetter zum 4. Jümmetag nach Detern in die Kirchstraße. Mehr als 70 Gruppen, Vereine, Firmen und Privatleute hatten sich beteiligt und ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt.

Detern - Tolles Wetter, tolles Programm, tolle Stimmung: Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel wurde am Sonntag der 4. Jümmetag in Detern gefeiert. Und dafür hatten sich zuvor mehr als 70 Gruppen und Vereine, Firmen und Privatleute mächtig ins Zeug gelegt – gemeinsam hatten sie in und rund um die Kirchstraße für die Besucher eine Menge auf die Beine gestellt.

„Das Engagement spricht für die große Verbundenheit mit der Samtgemeinde“, freute sich Jümmes Bürgermeister Wiard Voß bei der Eröffnung. Er selbst hatte die Idee des Jümmetages vor Jahren ins Gespräch gebracht, wollte ein Fest schaffen, mit dem der Zusammenhalt der drei Mitgliedsgemeinden Filsum, Detern und Nortmoor weiter gefördert wird. Der Plan ging auf – auch am Sonntag. Tausende bummelten den ganzen Tag über durch die Kirchstraße. Man kam ins Gespräch, knüpfte Kontakte, traf Bekannte, lauschte der Musik der zahlreichen Gruppen.

Besonders für Kinder hatten sich die Organisatoren viel einfallen lassen. Die Mädchen und Jungen konnten unter anderem mit dem Karussell fahren und auf Ponys reiten, in einer Hüpfburg toben und auf einen Kletterturm kraxeln, sie konnten auch beim Kinderflohmarkt nach Schnäppchen Ausschau halten und mit einem ferngesteuerten Modelltraktor fahren. Ebenfalls gaben viele Betriebe einen Einblick in ihre Arbeit und zahlreiche Vereine und Gruppen stellten sich vor. Zum Auftakt hatte es am Sonnabend bereits eine große Freiluft-Fete gegeben, am Sonntag war man mit einem Gottesdienst gestartet. Ein besonderes Dankeschön erhielt die Vorsitzende des Arbeitskreises „Unser Dorf soll schöner werden“, Gertrud von Heymann. Wiard Voß sagte: „Bei ihr liefen die Fäden zusammen, sie war die Hauptorganisatorin.“

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