Sport
Aurich
13.02.2010
OHV wünscht sich 1000 Helfer bei den Hausaufgaben

Die OHV-Akteure (vorne Torwart Jens Lievens) wollen auch morgen wieder vor Freude Purzelbäume schlagen.
Aurich - Träume sind niemals verboten. Das offizielle Gerede über Titelambitionen ist beim Handball-Regionalligisten OHV Aurich aber unerwünscht. "Noch brauchen wir ein paar Punkte, um mindestens Platz zehn und damit den Sprung in die neue 3. Liga sicher zu schaffen", warnt OHV-Coach Eric Hettmann. "Erst wenn diese Hausaufgaben erledigt sind, dürfen wir über andere Dinge nachdenken." Den nächsten Schritt zum primären Ziel will der Tabellendritte am Sonntag gegen die SG Achim/Baden zurücklegen (17 Uhr). Bei dieser Partie gegen den spielstarken Tabellensechsten wünscht sich Hettmann möglichst viele Helfer in der Halle. "Es wäre schön, wenn wir die 1000er-Marke mal wieder knacken könnten."
Vor der Klasse des Gegners muss der Trainer nicht lange warnen. "Wir haben schließlich schon das Hinspiel verloren." Die 28:31-Pleite bedeutete damals nach fünf Auricher Siegen zum Saisonstart den ersten Dämpfer. Nun hat der OHV erneut eine kleine Serie hingelegt und hofft und will sich die glänzende Stimmung nach zuletzt 6:0 Punkten nicht wieder von den Achim/Badenern vermiesen lassen.
Die Stärke dieses Gegners ist regionalligaweit gefürchtet. Mit nur 533 Gegentoren verfügt die SG über die zweitbeste Abwehr der Liga. Der OHV rangiert in dieser Wertung mit 540 Gegentreffern aber nur knapp dahinter. "Im Hinspiel sind wir tatsächlich an der Deckung des Gegners gescheitert", erklärt der Trainer. "Diesmal wollen wir den Spieß umdrehen. Es ist die Revanche fällig." Hettmann blickt der Aufgabe optimistisch entgegen, zumal sich sein Team in einem kurzfristig vereinbarten Testspiel am Donnerstag gegen den Zweitligisten VfL Edewecht in guter Verfassung zeigte. Die Auricher verloren in eigener Halle nach einem 14:19-Pausenrückstand letztlich mit 30:33. "Das sah alles sehr positiv aus", lobte der Coach.
Vor der Klasse des Gegners muss der Trainer nicht lange warnen. "Wir haben schließlich schon das Hinspiel verloren." Die 28:31-Pleite bedeutete damals nach fünf Auricher Siegen zum Saisonstart den ersten Dämpfer. Nun hat der OHV erneut eine kleine Serie hingelegt und hofft und will sich die glänzende Stimmung nach zuletzt 6:0 Punkten nicht wieder von den Achim/Badenern vermiesen lassen.
Die Stärke dieses Gegners ist regionalligaweit gefürchtet. Mit nur 533 Gegentoren verfügt die SG über die zweitbeste Abwehr der Liga. Der OHV rangiert in dieser Wertung mit 540 Gegentreffern aber nur knapp dahinter. "Im Hinspiel sind wir tatsächlich an der Deckung des Gegners gescheitert", erklärt der Trainer. "Diesmal wollen wir den Spieß umdrehen. Es ist die Revanche fällig." Hettmann blickt der Aufgabe optimistisch entgegen, zumal sich sein Team in einem kurzfristig vereinbarten Testspiel am Donnerstag gegen den Zweitligisten VfL Edewecht in guter Verfassung zeigte. Die Auricher verloren in eigener Halle nach einem 14:19-Pausenrückstand letztlich mit 30:33. "Das sah alles sehr positiv aus", lobte der Coach.

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