Wittmund
Friedeburg
28.12.2011
Schon 4000 Euro für den Ökohof

Beim Friedeburger Festival war in diesem Jahr der Schützenplatz richtig voll. Es war das dritte Oldtimertreffen der Gruppe. Archiv
Friedeburg - Der Oldtimertreff Friedeburg stiftet alle Überschüsse seiner Veranstaltungen für soziale Zwecke. Sein bisher größtes Ziel ist die Anschaffung eines Treckers für den Ökohof in Wiesede. Das Sozialprojekt, das Langzeitarbeitslose wieder in das Berufsleben integrieren soll, braucht eine kleine gebrauchte Zugmaschine für die Feldarbeit, hat dafür aber kein Geld. Die Oldtimerfreunde, ein loser Verbund von Liebhabern alter Fahrzeuge, springen ein. Bis Dienstag hatten sie bereits nach Angaben von Organisator Hans-Hermann Lohfeld rund 4000 Euro zusammen.
Das Geld setzt sich aus Spenden und Erlösen von Veranstaltungen wie dem Oldtimertreffen auf dem Schützenplatz zusammen. "Wir haben uns auch an die Sparkassenstiftung gewandt. Vielleicht gibt es von da auch noch was", sagte Lohfeld am Dienstag der OZ. Eine feste Einnahme bringt auf jeden Fall der Gutscheinkalender. In dieser Woche werden die letzten der 250 Exemplare zum Preis von 9,90 Euro verkauft.
Was dem Ökohof in Wiesede fehlt, wissen die Oldtimerfreunde ganz genau. "Es muss ein kleiner gebrauchter Trecker mit rund 60 PS sein, der für alle Feldarbeiten einsetzbar ist", so Lohfeld. Der Hof habe noch eine Zugmaschine. Doch die sei nicht mehr einsetzbar. Der gebrauchte Trecker soll bereits im Frühjahr, vor Beginn der Bestellung auf dem Hof, gekauft werden.
Das Geld setzt sich aus Spenden und Erlösen von Veranstaltungen wie dem Oldtimertreffen auf dem Schützenplatz zusammen. "Wir haben uns auch an die Sparkassenstiftung gewandt. Vielleicht gibt es von da auch noch was", sagte Lohfeld am Dienstag der OZ. Eine feste Einnahme bringt auf jeden Fall der Gutscheinkalender. In dieser Woche werden die letzten der 250 Exemplare zum Preis von 9,90 Euro verkauft.
Was dem Ökohof in Wiesede fehlt, wissen die Oldtimerfreunde ganz genau. "Es muss ein kleiner gebrauchter Trecker mit rund 60 PS sein, der für alle Feldarbeiten einsetzbar ist", so Lohfeld. Der Hof habe noch eine Zugmaschine. Doch die sei nicht mehr einsetzbar. Der gebrauchte Trecker soll bereits im Frühjahr, vor Beginn der Bestellung auf dem Hof, gekauft werden.

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