Aurich

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20.01.2012

Knusperhaus: "Noch nicht alles gelungen"

von Monika Bogena

Das Fazit zum Weihnachtszauber fällt aber überwiegend positiv aus. Die Initiatoren wollen an der Optimierung arbeiten. Ein Fachmann soll sich um die Beleuchtung kümmern.
Aurich - Das Projekt Knusperhaus müsse optimiert werden. So lautet das Fazit von Rolf-Dieter Werth, Vorsitzender des Kaufmännischen Vereins Aurich, Marco Bordasch, Geschäftsführer des Verkehrsvereins, Kai Klein, Kulturamt der Stadt und Auricher Stadtmarketing, sowie Ludwig Soeken für die Betreiber der Markthallenstände zum Auricher Weihnachtszauber 2011. Die vier Initiatoren gaben zu, dass bei der Umsetzung des neuen Projektes noch nicht alles gelungen sei.

Grundsätzlich, so Werth, sei das Knusperhaus eine Bereicherung und verschaffe Aurich eine große Aufmerksamkeit. Der erste Schritt sei gemacht. Er betonte, dass die Anschaffungskosten in Höhe von 80 000 Euro rein aus Sponsorengeldern bestritten worden seien. 59 Firmen aus Aurich und seinen Gewerbegebieten hätten sich beteiligt. Auch ihnen sei man verpflichtet, das Thema Knusperhaus weiterzuentwickeln und mit Leben zu füllen. Zum nächsten Weihnachtszauber müsse ein vernünftiges Beleuchtungskonzept her, das das Knusperhaus und insbesondere seine Geschichten in das richtige Licht setze. Diesen Aspekt habe man zunächst unterschätzt. Wichtig sei, dass sich dazu Profis Gedanken machten. Verbessert werden müsse auch der Eingangsbereich der Markthalle, wo man noch zu sehr in die Dachkonstruktion gucken könne.

Auch die Resonanz der Stände auf dem Weihnachtsmarkt sei positiv gewesen, so Werth. Ihm lägen schon wieder die Bewerbungen der Kunsthandwerker für 2012 vor. Der Einzelhandel habe wegen des milden und feuchten Wetters nicht so gute Umsätze in der Vorweihnachtszeit gemacht. Dagegen sei die Weihnachtsverlosung "Goldene 7" bestens gelaufen: 110 000 Lose statt 82 000 im Vorjahr.

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