Aurich
Ihlowerfehn
09.03.2012
Arbeitskreis soll Berta-Mühle betreuen

Die Berta-Mühle soll saniert werden. Voraussetzung ist allerdings auch ehrenamtliches Engagement in einem Arbeitskreis oder Verein. Dadurch soll vermieden werden, dass sie bald wieder so schäbig aussieht wie jetzt.
Ihlowerfehn - Je näher man der Berta-Mühle etwas abseits der Kreisstraße 111 in Ihlowerfehn kommt, desto offensichtlicher wird, dass sie in einem miserablen Zustand ist. Der alte Galerie-Holländer steht in der nächsten Woche (14. März) auf der Tagesordnung des Ortsrates Ihlowerfehn. "Wir möchten gerne, dass wir das ortsprägende Bauwerk erhalten können", sagte Ortsbürgermeister Wilhelm Hippen.
Ein Sachverständiger habe nun festgestellt, dass rund 120 000 Euro für eine Sanierung gebraucht würden. Wenn man eventuelle Fördergelder zum Beispiel aus dem Denkmalschutz abziehe, müsse die Gemeinde noch mit rund 47 000 Euro gegenhalten. Diese Summe, so sei allen klar, sei aufgrund der angespannten Haushaltslage für die Gemeinde schwer zu finanzieren. Vielleicht könne man sie auch auf zwei Jahre splitten.
Eine Gruppe, die sich künftig um die Mühle kümmere, sei die Voraussetzung für eine Sanierung, sagte Bürgermeister Johann Börgmann auf Anfrage. Die Gemeinde habe jetzt die Voraussetzungen für eine Sanierung geschaffen, in dem sie bereits mit der Besitzerfamilie einen Nutzungsvertrag abgeschlossen und sich von Fachleuten beraten lassen habe, was an der Mühle gemacht werden müsse. Außerdem seien Förderanträge gestellt worden, und der verbleibende Eigenanteil sei derzeit Bestandteil der Haushaltsberatungen. "Wichtig ist, dass wir nicht ein zweites Mal Geld in die Mühle stecken, und sie verfällt dann wieder."
Ein Sachverständiger habe nun festgestellt, dass rund 120 000 Euro für eine Sanierung gebraucht würden. Wenn man eventuelle Fördergelder zum Beispiel aus dem Denkmalschutz abziehe, müsse die Gemeinde noch mit rund 47 000 Euro gegenhalten. Diese Summe, so sei allen klar, sei aufgrund der angespannten Haushaltslage für die Gemeinde schwer zu finanzieren. Vielleicht könne man sie auch auf zwei Jahre splitten.
Eine Gruppe, die sich künftig um die Mühle kümmere, sei die Voraussetzung für eine Sanierung, sagte Bürgermeister Johann Börgmann auf Anfrage. Die Gemeinde habe jetzt die Voraussetzungen für eine Sanierung geschaffen, in dem sie bereits mit der Besitzerfamilie einen Nutzungsvertrag abgeschlossen und sich von Fachleuten beraten lassen habe, was an der Mühle gemacht werden müsse. Außerdem seien Förderanträge gestellt worden, und der verbleibende Eigenanteil sei derzeit Bestandteil der Haushaltsberatungen. "Wichtig ist, dass wir nicht ein zweites Mal Geld in die Mühle stecken, und sie verfällt dann wieder."

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