Rheiderland
St. Georgiwold/Möhlenwarf
12.06.2012
Mit der Dorferneuerung geht es voran

Der Asphalt an der Bushaltestelle in St. Georgiwold soll verschwinden. Der Bereich wird gepflastert.
St. Georgiwold/Möhlenwarf - Mit der Dorferneuerung in der Stadt Weener geht es voran. Die Verwaltung schreibt jetzt den Bau einer Bushaltestelle und eines Parkplatzes im Ortsteil St. Georgiwold aus. "Im Juli sollen die Arbeiten losgehen", sagte Andreas Sinningen vom Bauamt der Stadt.
Laut Ausschreibung sollen insgesamt knapp 800 Kubikmeter Boden ausgetauscht werden. Eine Fläche von rund 500 Quadratmetern wird gepflastert. Zudem werden Metallgeländer aufgestellt. Auch landschaftsgärtnerische Arbeiten werden vergeben. Bis zum 27. Juni können Firmen ihre Angebote einreichen. "Wir versuchen, so schnell wie möglich mit dem Bau zu beginnen", sagte Sinningen.
Die asphaltierte Stelle ist ein Überbleibsel der alten Straße
Die Bushaltestelle bei der reformierten Kirche ist für viele ein unschöner Anblick in beschaulichen Ort. Die asphaltierte Stelle ist ein Überbleibsel der alten Straße und mittlerweile an vielen Stellen löchrig. "Alte Leute, die zur Kirche wollen, können sich hier nicht sicher bewegen. Das ist kein Zustand", sagte Ortsvorsteher Broer Wübbena-Mecima im vergangenen Jahr. Damals ging es noch darum, Geld aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes zu bekommen. Das ist mittlerweile bewilligt. Was die Bauarbeiten kosten, konnte die Stadt am Montag nicht sagen.
Ein zweites Vorhaben wird aus der Dorferneuerung gefördert: Die Straße "Alt Möhlenwarf" beim Kreisel am Knotenpunkt wird saniert. Derzeit buddelt der Wasserversorgungsverband Rheiderland. Ein 900 Meter langes Gussrohr wird durch eine Kunststoffleitung ersetzt. 600 Meter sind bereits angelegt worden, sagte Geschäftsführer Jan Schulte. In etwa vier Wochen sollen auch die übrigen 300 Meter fertig sein. "Das ist eine aufwändige Arbeit, weil wir 60 Häuser anschließen müssen", sagte Schulte.
Am Dienstag werde darüber hinaus ein Teilstück zur Mühle hin mit Schlacke versehen
Zugleich wird am Regenwasserkanal gearbeitet. Von den geplanten 800 Metern seien 250 bisher fertiggestellt, sagte Kerstin Beier von der Stadt. Am Dienstag werde darüber hinaus ein Teilstück zur Mühle hin mit Schlacke versehen. Ab Donnerstag könnten die Anwohner den Weg als Umleitung nutzen, so Beier.
Laut Ausschreibung sollen insgesamt knapp 800 Kubikmeter Boden ausgetauscht werden. Eine Fläche von rund 500 Quadratmetern wird gepflastert. Zudem werden Metallgeländer aufgestellt. Auch landschaftsgärtnerische Arbeiten werden vergeben. Bis zum 27. Juni können Firmen ihre Angebote einreichen. "Wir versuchen, so schnell wie möglich mit dem Bau zu beginnen", sagte Sinningen.
Die asphaltierte Stelle ist ein Überbleibsel der alten Straße
Die Bushaltestelle bei der reformierten Kirche ist für viele ein unschöner Anblick in beschaulichen Ort. Die asphaltierte Stelle ist ein Überbleibsel der alten Straße und mittlerweile an vielen Stellen löchrig. "Alte Leute, die zur Kirche wollen, können sich hier nicht sicher bewegen. Das ist kein Zustand", sagte Ortsvorsteher Broer Wübbena-Mecima im vergangenen Jahr. Damals ging es noch darum, Geld aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes zu bekommen. Das ist mittlerweile bewilligt. Was die Bauarbeiten kosten, konnte die Stadt am Montag nicht sagen.
Ein zweites Vorhaben wird aus der Dorferneuerung gefördert: Die Straße "Alt Möhlenwarf" beim Kreisel am Knotenpunkt wird saniert. Derzeit buddelt der Wasserversorgungsverband Rheiderland. Ein 900 Meter langes Gussrohr wird durch eine Kunststoffleitung ersetzt. 600 Meter sind bereits angelegt worden, sagte Geschäftsführer Jan Schulte. In etwa vier Wochen sollen auch die übrigen 300 Meter fertig sein. "Das ist eine aufwändige Arbeit, weil wir 60 Häuser anschließen müssen", sagte Schulte.
Am Dienstag werde darüber hinaus ein Teilstück zur Mühle hin mit Schlacke versehen
Zugleich wird am Regenwasserkanal gearbeitet. Von den geplanten 800 Metern seien 250 bisher fertiggestellt, sagte Kerstin Beier von der Stadt. Am Dienstag werde darüber hinaus ein Teilstück zur Mühle hin mit Schlacke versehen. Ab Donnerstag könnten die Anwohner den Weg als Umleitung nutzen, so Beier.

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