Von Sebastian Bete |
9. Februar 2010 |
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Leser-Kommentare: |
Autofahrer schreibt am 09.02.2010:
Die mehr zerstörte rechte Spur sperren, reparieren und den Verkehr einspurig vorbeiführen, dann die andere Spur reparieren. Geht anderswo auch. Schäden hat die Piste schon lange, Tempo 100 steht da auch schon ewig, ohne das überhaupt was gemacht wurde. Das die kaputte Fahrbahn durch den Dauerfrost zerstört werden würde war absehbar. |
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Hubert K. schreibt am 09.02.2010:
Die Straßenschäden sind - was im Zeitungsbericht leider verschwiegen wird - nicht allein auf den Frost zurückzuführen. Betroffen sind einzig und allein die Abschnitte, die bereits zuvor nicht vernünftig in Stand gehalten wurden, siehe den schon seit langem reparaturüberfälligen BAB-Abschnitt zwischen Westerstede und Bad Zwischenahn. Wenn man die betroffenen Abschnitte rechtzeitig und umfassend saniert hätte, wären Schäden dieses Ausmaßes nicht im Entferntesten aufgetreten. |
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schreibt am 09.02.2010:
@ulrich borgdorf weil es auch leute gibt die sonntags zur arbeit müssen und für die die autobahn unvermeidbar is |
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Ulrich Borgdorf schreibt am 09.02.2010:
Warum sperrt man nicht einfach am Sonntag die Autobahn, und flickt sie? - Vielleicht sollte man die Löcher einfach mit Estrichbeton oder Blitzbeton stopfen. In der Ölkriese gab es ja das Sonntagsfahrverbot. Die Sperrung der Autobahn hätte den Vorteil, dass die Notreperaturen ungestört vollzogen werden können. |
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