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		<title>Ostfriesen-Zeitung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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		<description>Die aktuellen Nachrichten von der Ostfriesen-Zeitung.</description>
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			<title>Ostfriesen-Zeitung.de: Aktuelle Nachrichten</title>
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			<description>Die aktuellen Nachrichten von der Ostfriesen-Zeitung.</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 15:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
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			<title>Unbekannte verwüsten KGS Großefehn</title>
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			<description>Die Täter drangen in der Nacht zu Mittwoch in das Schulzentrum ein - indem sie einen Gullydeckel in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Großefehn - Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Mittwoch die Kooperative Gesamtschule in Großefehn verwüstet. Die Zerstörungen waren so groß, dass die Schulleitung den Unterricht ausfallen lassen musste.<br /><br />Nach Angaben der Polizei hatten die Täter einen Gullydeckel in eine Glastür geworfen und waren so in das Gebäude eingedrungen. In der Pausenhalle kippten sie Tische, Bänke und Pflanzenkübel um. Auch den Kiosk im Erdgeschoss brachen sie auf - und tobten sich dort besonders aus. Der Inhalt von Schränken und Regalen wurde auf dem Fußboden verteilt, der Kühlschrank halb umgekippt und der Glastresen zerstört. Der Schaden wird auf etwa 60 000 Euro geschätzt.<br /><br />Den Tätern ist die Polizei nach eigenen Angaben bereits auf der Spur. Aus ermittlungstaktischen Gründen wollten sich die Beamten jedoch keine weiteren Details bekanntgeben.<br /><br />Die Schule ist inzwischen so weit aufgeräumt und repariert, dass am Donnerstag wieder wie geplant unterrichtet werden kann.<br /><br /><b>Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Donnerstag, 9. September, in der Ostfriesen-Zeitung.</b><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schandfleck in Emder City wird ein Hingucker</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32183&#38;cHash=7651f1d515</link>
			<description>Stadt und Werbegemeinschaft bekleben die Schaufenster des Kaufhallen-Gebäudes. Das Projekt soll...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Emden - Tapetenwechsel für die ehemalige Kaufhalle: Die Schaufensterfronten des seit langem leerstehenden Kaufhauses im Zentrum von Emden werden in den nächsten Wochen großflächig mit Folien beklebt, auf denen sich die Stadt mit einer Imagekampagne sowie 26 Einzelhandelsbetriebe und andere Firmen mit Werbebotschaften präsentieren werden. Der Clou: Bei dieser Verschönerungsaktion werden auch Reminiszenzen an das alte Emden gemacht.<br /><br />Die Gestaltung lehnt sich an das frühere Central-Hotel an, das bis zur Zerstörung durch Bomben im Jahr 1942 am Standort der Kaufhalle stand. Abgebildet wird die Fassade des ehemaligen Hotels. Die Fenster gewähren jeweils Einblicke in Emder Einzelhandelsgeschäfte und Restaurants. Für den Betrachter wirken die Fotomotive größtenteils so, als schaue er in die Läden hinein. Damit soll die Kaufhalle zum echten Blickfang werden.<br /><br />Eingefädelt haben diesen Coup die Stadt und die Werbegemeinschaft &quot;Schaufenster Emden&quot;. Sie hatten - wie viele andere Emder auch - die Kaufhalle als Schandfleck empfunden. Die Werbegemeinschaft hatte die Schaufenster im Juni bereits in eigener Regie gereinigt, nachdem das wilde Plakatieren und Sprayereien überhand genommen hatte. Die Idee zum Bekleben der Schaufenster hatte der Einzelhändler Dirk Barghoorn, der sich vor einigen Monaten an die Stadt gewandt hatte. &quot;Es musste was passieren&quot;, sagte Barghoorn am Dinestag bei der Präsentation des Projekts. Mit der Stadt sei man &quot;schnell übereingekommen&quot;. Es sei &quot;eine gute Lösung für den Übergang gefunden worden&quot;.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Motorradfahrer im Krankenhaus gestorben</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32193&#38;cHash=332b844899</link>
			<description>Der 28 Jahre alte Bremer war am Dienstagnachmittag in Papenburg von einem Auto erfasst worden. Ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Papenburg - Der Motorradfahrer, der am Dienstagnachmittag bei einem Unfall in Papenburg lebensgefährlich verletzt worden war, ist noch am Abend in einem Krankenhaus in Meppen gestorben. Das teilte die Polizei mit.<br /><br />Nach den bisherigen Ermittlungen der Beamten war eine 47-jährige Autofahrerin aus Westoverledingen mit ihrem Auto von der Bundesstraße 70 gekommen und hatte nach links auf die Friesenstraße abbiegen wollen. Dabei übersah sie den 28-Jährigen. Der Motorradfahrer wurde nach dem Zusammenstoß mit einem Rettungshubschrauber aus Groningen in das Krankenhaus nach Meppen geflogen. Er starb dort gegen 21.20 Uhr. Die Autofahrerin wurde nicht verletzt, erlitt jedoch einen Schock.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Zwei gute Kumpels und eine alte Liebe</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32189&#38;cHash=2ca2163c10</link>
			<description>Karl-Johann Onkes und Günter Heidrich aus Hage kümmern sich um einen alten Krankenwagen. Die beiden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hage - 50 Jahre ist es her, dass Günter Heidrich (71) und Karl-Johann Onkes (68) beim Deutschen Roten Kreuz in Hage einen Sanitätslehrgang besucht haben. Bis heute sind sie beim DRK aktiv geblieben und &quot;gute Kumpels wie damals&quot;, wie beide betonen. Die beiden verbindet eine alte Liebe: der erste Krankenwagen des DRK-Ortsverbands Hage.<br><br>&quot;Angeschafft wurde der Wagen 1967 - ein Geschenk der Firma Doornkaat in Norden&quot;, erinnert sich Karl-Johann Onkes. &quot;Der VW-Bus war das Modernste, was es damals gab: zwei Tragen für Liegendtransporte, eine Sitztrage und eine Standheizung&quot;, schwärmt Günter Heidrich. Vom ersten Tag an haben die beiden das Fahrzeug gehegt, gepflegt und gefahren - und daran hat sich bis heute nichts geändert.<br><br>Bis 1991 war der Krankentransportwagen in Hage im Einsatz, dann wurde er außer Dienst gestellt - und zum Hobby seiner beiden Anhänger. Bei Günter Heidrich als gelerntem Autoschlosser war der Wagen in guten Händen. Tipptopp gepflegt ist der Wagen heute der Hingucker bei Oldtimer-Treffen in ganz Deutschland. Auf einem dieser Treffen wurde der Krankentransportwagen in seinem sehr gut erhaltenen Originalzustand aus dem Baujahr 1967 fürs Fernsehen entdeckt. Unter anderem war das Fahrzeug in Filmen wie &quot;Das Wunder von Lengede&quot;, &quot;Der Baader-Meinhof-Komplex&quot; oder &quot;Die Sturmflut&quot; zu sehen.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Erste Unterschiede werden erkennbar</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32184&#38;cHash=d2b9c99c02</link>
			<description>In Emden gab es die dritte Runde der SPD-Kandidatenkür für die Wahl des Oberbürgermeisters. In...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Emden - Sozialdemokraten stehen für Chancengleichheit ein, für gut bezahlte Arbeitsplätze, für Integration, dafür, den Schwachen in der Gesellschaft unter die Arme zu greifen und niemanden zurück zu lassen. Insoweit sind die fünf SPD-Bewerber um die Oberbürgermeister-Kandidatur auch in der dritten Vorstellungsrunde am Montagabend in der &quot;Pumpstation&quot; auf Transvaal Hand in Hand gegangen. Teilweise unterschiedliche Positionen indes bezogen Bernd Bornemann, Angelika Hentschel, Rico Mecklenburg, Johann Saathoff und Gregor Strelow, als die Frage auf die Wirtschaftsförderung kam. Wilfried Alberts, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Emden, will wissen, wie sich Emden als &quot;grüne Stadt am Meer&quot; wirtschaftlich weiter entwickeln könne.<br><br>Die Politik müsse die Rahmenbedingungen schaffen und Flächen für Industrieansiedlung zur Verfügung stellen, sagt Bernd Bornemann. Die Stadt müsse außerdem Cluster installieren, also Netzwerke, in denen Produzenten, Zulieferer, die Fachhochschule und Institutionen wie die IHK zusammenwirken.<br><br><b>Wirtschaftspolitik als &quot;Chefsache&quot;</b><br><br>Gregor Strelow setzt auf Kaiflächen von der Mole bis zum Rysumer Nacken. Er spricht von einem Masterplan und wünscht sich die Energiewirtschaft an einen Runden Tisch. Auch Schulen und Gewerkschaften müssten eingebunden werden. Gregor Strelow: &quot;Wir brauchen ein strategisches Leitbild, wie wir die Firmen miteinander vernetzen.&quot;<br><br>Rico Mecklenburg fordert die &quot;Aufrüstung der Wirtschaftsförderung&quot; und begrüßt die &quot;tolle Verbindung zwischen Ökonomie und Ökologie&quot;, wie sie durch die Ansiedlung der Windkraftbranche geschaffen worden sei und die es zu stärken gelte. Für Johann Saathoff ist Wirtschaftspolitik &quot;Chefsache&quot;. Masterpläne würden kaum Firmen in die Region ziehen, widerspricht er Gregor Strelow und auch Bernd Bornemann. Aus seiner Erfahrung als Bürgermeister der Gemeinde Krummhörn wisse er, dass &quot;persönliche Gespräche und gegenseitige Sympathien&quot; mehr Einfluss auf Firmenansiedlungen hätten. Saathoff erinnert an Aloys Wobben, &quot;Aurichs Daniel Düsentrieb&quot;, wie er ihn nennt, der dort auf Wohlwollen stieß, als er noch in einer Garage saß. Jetzt profitiere die Stadt Aurich von dem Weltunternehmen Enercon.<br><br>Angelika Hentschel erkennt die Begrenztheit der politischen Einflussnahme und nennt die Nordseewerke als trauriges Beispiel. Aber auch sie weiß, dass Emden Industrieflächen benötigt.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>Bard-Gruppe hat Führungsebene neu geordnet</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32185&#38;cHash=6a13ea6f97</link>
			<description>Der bisherige Geschäftsführer der Engineering-Tochter, Anton Baraev, ist ausgeschieden. Seinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Emden - Er war ein Mann der ersten Stunden, jetzt ist er nicht mehr an Bord. Die Emder Bard-Gruppe hat sich vom Geschäftsführer der für das Unternehmen zentralen Bard Engineering GmbH, Anton Baraev, getrennt. Zu den Gründen machte ein Sprecher am Dienstag keine Angaben. Baraev sei bereits aus dem Unternehmen ausgeschieden.<br /><br />Baraevs Posten hat Dieter Siechau, 49 Jahre, übernommen. Der Diplom-Logistiker war seit Sommer 2009 Geschäftsführer der Bard-Tochter Cuxhaven Steel Construction (CSC). Das Unternehmen stellt die Fundamente für die Windkraftanlagen her, mit denen Bard seine Parks auf See bestückt. Die CSC-Geschäftsführung übernimmt der 40 Jahre alte Bernd Deharde, der bislang Prokurist des Unternehmens war. &quot;Die personelle Umstrukturierung der Leitungsebene ist vorläufig abgeschlossen&quot;, teilte Bard am Dienstag mit. &quot;Wir sind jetzt personell optimal aufgestellt, um unsere Windkraftanlagen auf hoher See noch effizienter und schneller installieren zu können&quot;, wird der Chef der Bard-Dachgesellschaft, Heiko Roß, zitiert.<br /><br />Baraev war seinerzeit für den Bau des Errichterschiffes &quot;Wind Lift 1&quot; verantwortlich. Das Schiff wurde - wie berichtet - Monate später als geplant fertig und liegt seit rund zwei Wochen wieder im Emder Hafen. Es soll in der Nacht zu Donnerstag wieder auslaufen.<br /><br /><b>Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Mittwoch, 8. September, in der Ostfriesen-Zeitung.</b><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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			<title>Emden für &quot;Bildungsregion Ostfriesland&quot;</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32180&#38;cHash=f0095a5440</link>
			<description>In der Stadt gibt es dem Projekt gegenüber aber eine gewisse Skepsis. Der zuständige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Emden - Grundsätzlich verschließt sich die Stadt Emden nicht dem Vorstoß der Ostfriesischen Landschaft zur Gründung einer &quot;Bildungsregion Ostfriesland&quot;. In der jüngsten Sitzung des Schulausschusses war aber nicht zu überhören, dass in Emden eine gewisse Skepsis herrscht.<br><br>Der zuständige Fachbereichsleiter Thomas Sprengelmeyer berichtete in der Sitzung von einem Treffen der drei ostfriesischen Landkreise und der Stadt Emden, bei dem das Konzept für einen ostfriesischen Bildungsrat vorgelegt worden sei. Sprengelmeyer sprach von einem &quot;sehr großen Gremium&quot; mit mehr als 30 Vertretern verschiedenster Kommunen und Gruppierungen. Von dem Lenkungsausschuss, der die weitere Arbeit vorbereiten soll, habe man in Emden nie wieder etwas gehört, sagte Sprengelmeyer. Er habe den Eindruck, &quot;dass der Stadt Emden die Diskussion über den Bildungsrat übergestülpt worden&quot; sei.<br><br>Dem widersprach der SPD-Ratsherr und Landschaftsrat Rico Mecklenburg. &quot;Wir sitzen im Bildungsausschuss und sind keine frei schwebenden Künstler&quot;, sagte er. Er verwies darauf, dass die Landkreise Göttingen und Emsland bereits eine Bildungsregion gegründet hätten und damit gute Erfahrungen machten. Zudem werde das Projekt vom Kultusministerium unterstützt. &quot;Wenn wir eine Stelle für Ostfriesland bekommen können, dann sollten wir uns darum kümmern&quot;, meinte Mecklenburg.<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>Kinderschutzbund sucht mehr Familienpaten</title>
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			<description>Die Not wächst, sagt die Geschäftsführerin des Vereins in Norden. Es könnten noch viel mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Norden - Das Familienpatenprogramm des Kinderschutzbundes Norden gewinnt an Fahrt. &quot;Wir betreuen derzeit sechs Familien&quot;, sagt Geschäftsführerin Maike Farny-Carow. Um noch mehr Familien bei Schwierigkeiten unbürokratisch unter die Arme greifen zu können, sucht der Vereine weitere Paten. Farny-Carow: &quot;Der Bedarf steigt.&quot;<br><br>Seit knapp anderthalb Jahren gibt es das Programm, und die Geschäftsführerin ist immer noch begeistert von der Idee des damaligen Vorstandes. &quot;Ich war damals noch nicht hier.&quot; Das Prinzip ist einfach: Familien, die bei der Bewältigung ihres Alltags Hilfe benötigen, können sich an den Kinderschutzbund wenden. Sei es, dass sie sich mit der Kindererziehung überfordert fühlen, Schwierigkeiten im Umgang mit Behörden haben oder in einer neuen Umgebung Fuß fassen müssen. In diesen Fällen kann den Hilfesuchenden ein Pate an die Seite gestellt werden, der stundenweise nach Bedarf vorbeikommt. Bei den Paten handelt es sich um Freiwillige, die sich ehrenamtlich in den Dienst der Sache stellen. &quot;Sie kommen aus allen Altersstufen und allen Berufen&quot;, erklärt Maike Farny-Carow.<br><br>Wer Interesse hat, Pate zu werden, kann sich unter Telefon 04931/14265 bei Maike Farny-Carow melden: &quot;Die Leute müssen etwas Zeit mitbringen und Spaß haben, sich auf andere Menschen einzulassen.&quot; Die Familienpaten treffen sich jeden ersten Mittwoch im Monat in der Sielschule in Norden zum Erfahrungsaustausch: &quot;Das Gruppengefühl wird bei uns großgeschrieben.&quot;<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
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		<item>
			<title>Ärger um den Bau der Erdgas-Pipeline</title>
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			<description>Nach den Worten von Obersielrichter Hinrich Geerdes hat sich das ausführende Unternehmen nicht an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Böhmerwold/Bovenhusen - Beim Bau der Bunde-Etzel-Pipeline (BEP) im Rheiderland hat es Probleme gegeben. Das bestätigten Obersielrichter Hinrich Geerdes und Peter Spekker, Leiter der Unteren Wasserbehörde beim Landkreis Leer, am Dienstag auf Nachfrage der OZ. Sie seien aber zumindest zum Teil behoben worden, so Geerdes und Spekker übereinstimmend.<br /><br />Bei der Durchquerung des Bovenhusener Grabens westlich von Böhmerwold habe sich die Baufirma nicht an die Vorgaben der Sielacht gehalten, sagt Geerdes. Die Leitung wurde in sogenannter offener Bauweise verlegt. Dafür wurde der Graben mit Spundwänden zu beiden Seiten abgedichtet und eine Pumpe aufgebaut. Das sei nicht ausreichend gewesen, um den Abfluss von Regenwasser zu gewährleisten, sagt Geerdes. Dafür wäre die Verlegung eines entsprechenden Rohrs erforderlich gewesen. Für zwei oder drei Tage hätte wohl auch die Pumpe ausgereicht. Die Arbeiten hätten aber wesentlich länger gedauert. Man habe der Firma, die für die Bauleistung zuständig ist, deutlich gemacht, was zu tun sei, sagt Peter Spekker von der Unteren Wasserbehörde.<br /><br />Es habe aber darüber hinaus ein weiteres Problem bei der Absenkung des Grundwassers gegeben, so Spekker. Über eine mobile Kläranlage wird dem Grundwasser, das für den Bau der Leitung abgepumpt werden muss, das Eisen entzogen. Andernfalls könnten die Gewässer biologisch umkippen. Trotz der Kläranlage seien die vorgeschriebenen Werte nicht eingehalten worden, sagt Spekker. Das Unternehmen habe daher eine Leitung gelegt, mit der das eisenhaltige Grundwasser in die Ems gepumpt wird, wo es keinen Schaden anrichten könne. &quot;Heute haben wir die Meldung bekommen, dass die Leitung steht&quot;, so der Leiter der Unteren Wasserbehörde.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		<br />
		<item>
			<title>Erstmals wieder Boxbude auf dem Gallimarkt</title>
			<link>http://www.oz-online.de/index.php?id=97&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=32176&#38;cHash=b36339536a</link>
			<description>Sie soll traditionell vor dem Central-Hotel in Leer aufgebaut werden. Wer einen der Jahrmarktsboxer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leer - Mit einer kleinen Sensation konnte der Leeraner Bürgermeister Wolfgang Kellner am Dienstag bei der Vorstellung des Programms für den 502. Gallimarkt aufwarten: Erstmals seit rund 25 Jahren wird es wieder eine Boxbude bei dem Traditionsfest geben. Sie soll laut Marktmeister Helmut Kruse an dem angestammten Platz vor dem Central-Hotel aufgebaut werden.<br><br>&quot;Viele erinnern sich noch an Schlüter Jun. 1&quot;, schwärmte Kellner: &quot;Das Beste war immer die Show vor der Bühne.&quot; Dann wurden die Zuschauer mit markigen Sprüchen auf die folgenden Kämpfe eingestimmt.<br><br>Die internationale Kampftruppe von Lemoine &amp; Heinen aus Titz-Rödingen soll den nicht mehr praktizierenden Schlüters in nichts nachstehen. &quot;Das wird ein Publikumsmagnet&quot;, ist sich auch Karl-Heinz Langenscheidt vom Verein reisender Schausteller sicher. Marktmeister Helmut Kruse hat sich die Show bereits angesehen: &quot;Die haben sehr gute Leute dabei. Und die zahlen bis zu 500 Euro als Prämie, wenn jemand ihre Kämpfer K.O. schlägt.&quot;<br><br></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:30:00 +0200</pubDate>
			
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