Die Ostfrieslandhalle war zum Höhepunkt der Pferdewoche am Sonnabend ausverkauft. Es gab ein buntes Programm. Der RuF Hesel überraschte mit seilspringenden Pferden und durch Feuerreifen springende Ponys. Sorgen bereitet den Organisatoren die schwache Besucher-Resonanz am Freitagabend.
Das Schaubild "Zirkus-Zirkus" gehörte zu den schönsten Momenten des Galaabends.
Bild: Gleich
Leer - Die Ostfriesische Pferdewoche würde es ohne ihren starken Shows vielleicht im 14. Jahr ihres Bestehens schon gar nicht mehr geben. Das zeigte sich wieder einmal am Wochenende. Knapp 3000 Zuschauer drängten sich allein am Sonnabend zum Galaabend in der Leeraner Ostfrieslandhalle. Auf dem Programm
stand ein Füllhorn atemberaubender Schaubilder, bei denen nicht immer das Pferd im Mittelpunkt stand.
"Unsere Zuschauer kaufen die Karten, lange bevor das Programm überhaupt feststeht. Sie wissen, dass sie garantiert gute Stimmung und einen unterhaltsamen Abend präsentiert bekommen", sagte Moderator und Organisator Jürgen Hinrichs. Er ist der Zeremonienmeister der Veranstaltung, bei deren Ablauf er mit viel Geschick die Höhepunkte und die ruhigeren Schaubilder zu einem Gesamtkunstwerk verknüpft. Eröffnet wurde der Galaabend mit einem Paukenschlag: "Zirkus-Zirkus" lautete das Motto, das sich die Gruppe des Reit- und Fahrvereins Hesel einfallen ließ. Ponys, die durch Feuerreifen sprangen, seilspringende Pferde und rasant reitende Clowns in prächtigen Kostümen gab es zu sehen. Die ostfriesischen Amateure machten es den nachfolgenden Profis schwer, sie zu übertreffen.
Mit Sorge registrierten die Organisatoren der Ostfriesischen Pferdewoche die geringe Besucherzahl am Freitagabend. "Wir hatten nur noch knapp 1000 Zuschauer", sagte Turniersprecher Anton Beuing. Unter dem Titel "Zucht, Sport & Show" heißt seit einigen Jahren am Freitagabend die ehemalige Hengstschau. Nachdem die Celler Landbeschäler nicht mehr kamen und die Leeraner mit der Hengstgala "Kollektion der Besten" im Reitsport-Touristik-Centrum Timmel eine große Schau der führenden Hengststationen als Konkurrenz bekamen, ist es für den Freitagabend in der Ostfrieslandhalle schwer geworden.
Mehr zu diesem Thema lesen Sie am Montag, 8. Februar, in der Ostfriesen-Zeitung.
öhm... ich find den artikel gelungen. er hat doch nen super job gemacht und den text auch für laien verständlich verfasst! kann ja halt nicht jeder ein pferdenarr sein... schade das sowas ignoriert wird!
Michaela Mettin schreibt am 08.02.2010:
Ich habe den Artikel gelesen und ich muß sagen das der Verfasser von Pferden und ihrer Leistung keine Ahnung hat!!!Sonst hätte er wohl kaum zu einem erstklassigen Schulpferd,das völlig frei ohne Reiter,langer Longe oder sonstigen Hilfen auch ohne Trense ect. -"steppendes Pferd "gesagt.Den Schwierigkeitsgrad dieser Arbeit scheint er nicht verstanden zu haben. Schade