Von Gerwin Gräfe |
8. Februar 2010 |
Prof. Dr. Martin Korte von der TU Braunschweig verstand es, die Funktionsweise des Gehirns allgemeinverständlich darzustellen. |
Bild: Gräfe |
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Leser-Kommentare: |
Wikipedia schreibt am 12.02.2010:
Damit Deichläufer dem Georg auch Glauben schenkt. Nach neueren allgemeinen Definitionen wird nach Hurrelmann Sozialisation als "... Prozess der Entstehung und Entwicklung der menschlichen Persönlichkeit in Abhängigkeit von und in Auseinandersetzung mit den sozialen und den dinglich-materiellen Lebensbedingungen verstanden, die zu einem bestimmten Zeitpunkt der historischen Entwicklung einer Gesellschaft existieren. Sozialisation bezeichnet den Prozess, in dessen Verlauf sich der mit einer biologischen Ausstattung versehene menschliche Organismus zu einer sozial handlungsfähigen Persönlichkeit bildet, die sich über den Lebenslauf hinweg in Auseinandersetzung mit den Lebensbedingungen weiterentwickelt" (Hurrelmann). |
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georg blume schreibt am 10.02.2010:
@ deichläufer: Lernfähigkeit hat mit sozialisation zu tun. dies ist ein lebenslanger prozess. dazu gehört ein umfeld was ehrlich und aufrichtig leitlinien vorgibt. um etwas zu wissen muß man nicht unbedingt ein seminar bei Professor K. Hurrelmann, Bielefeld, besucht haben. Konflikte im elternhaus, emotionale spannungen im umfeld blockieren ein gesundes wachstum. |
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deichläufer schreibt am 10.02.2010:
@georg blume Sie schreiben "...die lernfähigkeit des menschen hängt im starken maße vom sozialen umfeld ab.." Wie kommen Sie darauf ? deichläufer |
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Brakelmann schreibt am 09.02.2010:
Adsche, luur eem, Georg Blume, de uns immer so treu begleitet, hett een heel moi Biedraag schreeven. Dit Mal gaud tau verstaan , aaver immer noch mit de lüttje Buchstaaben oover all. Jo Brakelmann, watt he dar schrieven deiht, hett Hand un Faut. He bruukt sük gaar neet so lüttjet tau maaken as he dat mit sien Buchstaaben deiht. Adsche, eens stött mi aaaver nett as bi de Zoolooge weer heel maal up. He will ook, dat wi mehr Waater drinken un uns mehr beweegen. Brakelmann jüüst he mutt dat seegen. Ik muug neet weeten, wo laang he bi so völ Schrieveree stieff vör sien Computer sitt. |
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georg blume schreibt am 08.02.2010:
die lernfähigkeit des menschen hängt im starken maße vom sozialen umfeld ab. genau, das ist nicht gewollt. vorbilder? wo! jeder ist sich selbst der nächste. die unterschicht wird systematisch daran gehindert am sozialen leben teilzunehmen. man möchte untersich sein. das aber behindert das menschlichezueinander. gesunde ernährung und bewegung sorgt für gesundheit. dazu gehört auch wasser. wasser (leitungswasser) ist lebensnotwendig um andere stoffe im körper zuverteilen oder andere auszuschwemmen. obst, gemüse und hülsenfrüchte (suppen) sollten unser grundnahrungsmittel sein. getreideprodukte in verbindung mit margarine und brotaufstrich ist auch inordnung. vollfettnahrung dann und wann auch. Doch, das wichtigiste sind wir. Wir sollen vorbilder sein. die oberen möchten lieber kranke bürger weil die keine gefahr sind und obendrein kosten verursachen die wir durch kassenbeiträge finanzieren um andere noch reicher zumachen. |
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Brakelmann schreibt am 08.02.2010:
Adsche, disse Profeesor Doktor Korte hett wat teegen uns. Hee seegt, wi mutten mehr Waater drinken. Un vör allen Dingen mutten wi uns völ mehr beweegen. Watt is dat denn för een Professor, de uns sowat taumooden will? Een Zoolooge, Brakelmann. |
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