Von Wolfgang Malzahn und Michael Mittmann |
9. Februar 2010 |
Auch wenn längst noch nicht alle Fuß- und Radwege gestreut und vom Eis befreit sind: Am Montag mussten die Kinder wieder zum Unterricht. |
Bild: Wolters |
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Leser-Kommentare: |
Studentin schreibt am 09.02.2010:
Also ich bin heil froh darüber, dass es währen meiner Abiturvorbereitungszeit keinen Schulausfall gab! Selbst ohne diese fehlenden Stunden haben wir mindestens ein mal im Monat einen Samstagvormittag in der Schule verbracht, denn sonst hätten wir den vorgegebenen Stoff niemal geschafft!! Durch die "eisfreien" Tage konnten, wie ich von einigen Abiturienten erfahren habe, einige Abi-ähnlichen Klausuren nicht geschrieben werden, was bedeutet, dass durch das nachholen dieser Klausuren noch weniger Tage zum Bearbeiten des noch fehlenden Unterrichtstoffes bleiben. Naja gegen die Natur kann man eben nichts machen....aber ich wünsch den Abiturienten/tinnen ganz viel Erfolg bei Zentralabitur... wird schon hin haun, ich habs ja auch gesschafft!!! |
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Lehrer schreibt am 09.02.2010:
Das ist ein Irrtum, denn die Lehrer müssen an diesen Tagen sehr wohl zur Schule, ansonsten gibt es dicke Minusstunden. An der BBS 1 wird aber zum Teil schon der Unterricht an Samstagen nachgeholt! |
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Vater schreibt am 09.02.2010:
Es gibt doch an vielen Schulen nachmittags die Hausaufgabenbetreuung und Arbeitsgemeinschaften.. Warum nicht diese Zeit für die Aufholjagd mit normalem Unterricht nutzen ? Unsere Tochter würde das einsehen. Schließlich hatten Lehrer wie Schüler witterungsbedingt ja ein paar freie Tage mehr. |
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