Von Jochen Brandt |
9. Februar 2010 |
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Leser-Kommentare: |
Nobbi schreibt am 07.03.2010:
Insolvenzverfahren nach unserem deutschen Recht sind Massevernichtungsverfahren. Die horrenden Kosten für den Verwalter fressen das noch vorhandene Kapital fast immer vollständig auf. Für die Gläubiger bleibt dann eine Quote von 3 bis 8 %. Der Insolvenzverwalter kriegt immer 100%. Und dagegen kann man gar nichts machen. Wenn allein der Kuhmann 14 Mio abgezockt hat und alle mitgespielt haben, ist wohl glasklar, dass hier nicht die Masse an die berechtigten Gläubiger, die mit dem Unternehmen zusammengearbeitet haben, verteilt worden ist, sondern viele andere, die dem Unternehmen zuvor völlig fremd waren, die Substanz verfrühstückt haben. Am Ende ist alles nach unseren maximal komplizierten Gesetzen abgewickelt worden. Dass der Patient bei diesen Operationen immer verstirbt, kann man da getrost unbesehen lassen. Unsere Gerichte kennen diesen Missstand seit vielen Jahren, lassen aber immer wieder die gleichen Massevernichter den gleichen Unsinn verzapfen. Juristen untzer sich halt. |
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georg blume schreibt am 15.02.2010:
Also auf die strasse gehen. doch nein, lieber weiter dümpeln um kein aufsehen zu erregen. Hartz 4 sei dank. was muß noch passieren um den da oben zu zeigen das wir das VOLK sind. internate werden gefördert, kinder der oberen bekommen stipendien, posten werden weitergereicht und wir bleiben Hammel. wir, die herde, bekommen pöstchen um willfähige hammel zu beruihigen. dumme BRD! |
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Ricarda Wirlpol schreibt am 10.02.2010:
Diesen Betriebsratsvorsitzenden sollte man teeren und federn. Einmal mehr zeigt sich, dass diese Leute nur um ihres eigenen Vorteils willen, sprich schöne Dienstreisen und Zuwendungen, ihren Hintern an den Arbeitgeber verkaufen. Leider ist dies kein Einzelfall. Man kann es beileibe nicht verallgemeinern, nach 45 Arbeitsjahren ist es für mich jedoch alles Lug und Betrug. Der Arbeitnehmer nimmt alles viel zu kritiklos hin. |
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Helmut Kruse schreibt am 09.02.2010:
Man fragt sich, wo ist die Verantwortung des Insolvenzverwalters geblieben. Aber der hat offenbar auch kräftig mit abkassiert. Unglaublich, was in unserem Lande alles möglich ist. |
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Schröder schreibt am 09.02.2010:
Dieser Mann muss das Geld sofort zurück zahlen 1 Jahr ALG I danach Hartz 4 so eine Schweinerei darf einfach nicht passieren |
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Ossi schreibt am 09.02.2010:
Interessant, wer sich so alles an dem Unternehmen bereichert hat. Früher der Krankenkassenhiwi, der sich Millionen eingesteckt hat, dann ist ein gesundes Unternehmen mit vollen Auftragsbüchern den Bach runter gegangen und selbst in der Stunde des Todes bereichert sich noch einer, der es eigentlich besser wissen müsste. Traurig, traurig, was durch Größenwahn, Inkompetenz, krimineller Energie und Gier aus dieser ehemaligen Perle geworden ist. Hoffen wir das Beste für die Zukunft! |
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VW schreibt am 09.02.2010:
Die Nähe zur Macht Dieses süsse Gift hat also auch im Kopf dieses Gesamtbetriebsratsvorsitzenden das ehemals soziale Gewissen ausgeschaltet. Wie sonst erklärt sich diese Maßlosigkeit ? |
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