Emden

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Ültje: Konzept für Abriss steht

Auf dem Ültje-Gelände in Emden sollen unter anderem Wohnungen gebaut werden. Bild: Redline

Der Rat der Stadt Emden soll Ende des Jahres entscheiden, wie es mit dem Ültje-Gelände weitergeht. Das Abriss- und Entsorgungskonzept steht nach Angaben der Verwaltung bereits.

Emden - Mit der Sanierung des Platzes vor der Pumpstation im Emder Stadtteil Port Arthur/Transvaal wird an diesem Sonnabend das erste größere Projekt des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt: Port Arthur/Transvaal – Südliche Ringstraße“ eröffnet. Die Stadt Emden nimmt das nun zum Anlass, um über den Stand weiterer Projekte zu informieren. So sei in den vergangenen Monaten das Abriss- und Entsorgungskonzept für das Ültje-Gelände erstellt worden, heißt es in einer Mitteilung. Es sei kurz vor der Fertigstellung. Parallel dazu seien die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Geländes von einem Gutachter geprüft und erste Gespräche zur Konkretisierung der Planung geführt worden. Ende des Jahres soll der Rat der Stadt Emden eine Entscheidung über die Entwicklung des Areals treffen.

Die Sanierung der Althusiusstraße müsse in mehreren Abschnitten erfolgen. Die Stadt habe sich bereits mit dem Bau- und Entsorgungsbetrieb (BEE) abgestimmt, heißt es. Die Gestaltungsplanung werde extern vergeben. Die Anwohner sollen einbezogen werden. Eine Bürgerveranstaltung soll es im November geben, kündigt die Stadt an. Zudem seien bereits 30 private Modernisierungen auf den Weg gebracht worden.

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