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Pflanze der Woche

Blutweiderich macht sich gut im naturnahen Garten

Der Blutweiderich zeigt Scheinähren mit purpurrosa Blüten, die von Insekten gerne angenommen werden. Bild: pixabay.com

Von Karin Lüppen

Der Blutweiderich, der wild auf Feuchtwiesen und in Sümpfen wächst, eignet sich gut zur Bepflanzung von Teichrändern. Die Blütezeit kann verlängert werden.

Der Blutweiderich (Lythrum salicaria) wächst auf Feuchtwiesen und in Sümpfen, aber die heimische Staude kann im Garten zur naturnahen Bepflanzung von Teichrändern verwendet werden.

Die Blütezeit dauert von Juni bis August, die purpurrosafarbenen Scheinähren ziehen viele bestäubende Insekten an. Mit einem kräftigen Rückschnitt Mitte Juni kann die Blütezeit erheblich verlängert werden. An geeigneten Standorten sät sich der Blutweiderich aus.

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