Emden

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„Man wusste: Die kommen nicht wieder“

Bildhauer Gunter Demnig bereitet die Lücke im Boltentorsgang vor, in der die drei Stolpersteine ihren Platz finden. Bild: Behrends
Bildhauer Gunter Demnig bereitet die Lücke im Boltentorsgang vor, in der die drei Stolpersteine ihren Platz finden. Bild: Behrends

Von Wolfgang Behrends

Weitere „Stolpersteine“ werden im Emder Stadtgebiet verlegt. Sie sollen an Opfer des NS-Regimes erinnern. Inspiriert wurde Bildhauer Gunter Demnig, der das Projekt initiiert hat, durch einen Spruch aus dem Talmud.

Emden - „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“ – so lautet eine Stelle aus dem Talmud, die Bildhauer Gunter Demnig zu seinem Projekt „Stolpersteine“ inspiriert hat. Mittlerweile finden sich 114 der metallenen Tafeln auf Emder Wegen. Sie sollen an die Opfer der…

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