Aurich

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Flüchtlinge sollen bald als Ärzte arbeiten

Drei Mediziner aus Syrien und dem Irak hospitieren demnächst in der Ubbo-Emmius-Klinik (sitzend, von links): Mousa Ayoub (26), Mahmood Badr (32) und Sherin al Khalil (39). Hinter ihnen stehen (von links) Landrat Harm-Uwe Weber, Frank Martens und Miriam Düsterhöft von der Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe sowie Enno Janssen, Personalchef der Ubbo-Emmius-Klinik Aurich/Norden. Bild: Luppen
Drei Mediziner aus Syrien und dem Irak hospitieren demnächst in der Ubbo-Emmius-Klinik (sitzend, von links): Mousa Ayoub (26), Mahmood Badr (32) und Sherin al Khalil (39). Hinter ihnen stehen (von links) Landrat Harm-Uwe Weber, Frank Martens und Miriam Düsterhöft von der Koordinierungsstelle Migration und Teilhabe sowie Enno Janssen, Personalchef der Ubbo-Emmius-Klinik Aurich/Norden. Bild: Luppen

Von Marion Luppen

Mit einem Qualifizierungsprogramm für zugewanderte Mediziner will der Landkreis Aurich den Ärztemangel bekämpfen. 17 Männer und Frauen aus Syrien, Ägypten, dem Irak und Afghanistan fangen am 1. März an. Ein Teilnehmer aus Syrien hatte eigentlich ganz andere Pläne, als er sich im Kreishaus meldete.

Aurich - Sie haben in ihrer Heimat Medizin studiert und teilweise schon als Ärzte gearbeitet. Was ihnen fehlt, sind Sprachkenntnisse und Wissen über das deutsche Gesundheitssystem. Um den Ärztemangel zu bekämpfen, hat der Landkreis Aurich mit der Kreisvolkshochschule (KVHS) Aurich und der…

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