Osnabrück  „Trembling Time“: Die Medienkunst und der Wal aus der Vorzeit

Stefan Lueddemann
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Von Stefan Lueddemann
| 18.04.2023 13:00 Uhr | 0 Kommentare
Paläontologe Mark Bosselaers in der Installation „In the Belly of the City“ , zu der ein nahezu vollständiger Walschädel gehört. Foto: Swaantje Hehmann
Paläontologe Mark Bosselaers in der Installation „In the Belly of the City“ , zu der ein nahezu vollständiger Walschädel gehört. Foto: Swaantje Hehmann
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Gingkoblatt und Walknochen mitten im Digitalzeitalter: „Trembling Time“ ist die Ausstellung zum European Media Art Festival in Osnabrück. Was hat die Eiszeit mit den Krisen der Gegenwart zu tun?

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
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