Leer

Remels

Nach 19 Monaten Kirchenasyl raus in die Zukunft

Für das Ehepaar Meeuw ist Weldetinsae Teklemariam (links) mittlerweile wie ein eigener Sohn. Zu Ehren ihres Schützlings hatte sich Hilde Meeuw für die Dankesfeier in Remels extra ein afrikanisches Kleid besorgt. Ihr Mann Jann hielt eine Rede.Bilder: Stromann
Für das Ehepaar Meeuw ist Weldetinsae Teklemariam (links) mittlerweile wie ein eigener Sohn. Zu Ehren ihres Schützlings hatte sich Hilde Meeuw für die Dankesfeier in Remels extra ein afrikanisches Kleid besorgt. Ihr Mann Jann hielt eine Rede.Bilder: Stromann

von Dennis Schrimper

Weldetinsae Teklemariam aus Eritrea darf in Deutschland bleiben. In Remels gab es eine große Dankesfeier. 19 lange Monate lebte er dort im Kirchenasyl. Viele Menschen aus Uplengen und umzu haben den Flüchtling unterstützt. Statt Angst vor der Abschiebung gibt es für ihn nun eine Perspektive.

Remels - „Welde“ ist angekommen. Aber so richtig. Unanfechtbar und legal. Nach Jahren der Flucht und der Ungewissheit darf Weldetinsae Teklemariam…

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