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Chefarztstellen werden neu besetzt

Für die Zentrale Notaufnahme (ZNA) in Emden gibt es einen neuen Chefarzt. Dieser wird auch für ZNA in Aurich und Norden zuständig sein. Bild: Archiv

Als erster Chefarzt wird Dr. Alexander Dinse-Lambracht standortübergreifend für die Zentralen Notaufnahmen in Emden, Aurich und Norden zuständig sein. Es ist ein weiterer wichtiger Baustein in Richtung Zentralklinik.

Emden/Aurich/Norden - Am Mittwoch treten zwei neue Chefärzte ihre Stelle bei den Kliniken Aurich, Emden und Norden an. Das geht aus einer Mitteilung der Trägergesellschaft der Kliniken Aurich-Emden-Norden hervor.

Dr. Alexander Dinse-Lambracht Bild: Privat
Als neuer Chefarzt der Zentralen Notaufnahmen (ZNA) aller drei Standorte nimmt Dr. Alexander Dinse-Lambracht seine Tätigkeit auf. Er ist der erste standortübergreifender Chefarzt. Der Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin ist gebürtiger Bremer und kehrt mit seiner Frau und fünf Kindern aus Ulm in den Norden zurück. Zuletzt war er in der Stadt an der Schwäbischen Alb am Universitätsklinikum als ärztlicher Leiter der Stabsstelle Zentrale Interdisziplinäre Notaufnahme tätig.

Weiterer Schritt in Richtung Zentralklinik

Mit dem Antritt seiner neuen Stelle setze der 45-jährige Dinse-Lambracht zukunftsweisende Zeichen in der Trägergesellschaft Kliniken Aurich-Emden-Norden. „Als erster Chefarzt wird Dr. Dinse-Lambracht für alle drei Häuser zuständig sein. Damit trägt er nicht nur einen erheblichen Teil zur Weiterentwicklung und engeren Verzahnung der Kliniken bei. Er nimmt auch eine wichtige Position in der Planung der neuen Zentralklinik ein“, wird Dr. Astrid Gesang, Medizinische Geschäftsführerin, in der Mitteilung zitiert.

Zudem tritt an diesem Mittwoch der gebürtige Osnabrücker Stefan Peters die Nachfolge des langjährigen Chefarztes der Inneren Medizin an der Ubbo-Emmius-Klinik in Norden, Dr. Wolfgang Josephs, an. Nach mehrjähriger Tätigkeit als Chefarzt der Kardiologie an verschiedenen Klinikstandorten war der Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie zuletzt im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Harz sowie als Oberarzt in der Harzklinik in Goslar tätig. Der 60-jährige Peters arbeitet zudem seit 2006 in außerplanmäßiger Professur am Klinikum der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Mit Stefan Peters sei wieder ein ausgewiesener Kardiologe am Standort Norden tätig. „Das bedeutet Stabilität für die Abteilung der Inneren Medizin und den Standort Norden“, so Dr. Astrid Gesang.

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