Boulevard - Kultur

Köln (dpa)

Haruki Murakami macht es kurz und gut

Haruki Murakami vor dem Haus des dänischen Schriftstellers H. Chr. Andersen 2016 in Odense. Foto: Henning Bagger/SCANPIX DENMARK/dpa
Haruki Murakami vor dem Haus des dänischen Schriftstellers H. Chr. Andersen 2016 in Odense. Foto: Henning Bagger/SCANPIX DENMARK/dpa

Von Andreas Heimann, dpa

Für Haruki Murakami gibt es keine strikte Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit. Da kann ein alter Affe abends beim Bier aus seinem Leben erzählen oder Jazz-Legende Charlie Parker Bossa Nova spielen.

Haruki Murakami kann auch kurz. Sein neues Buch „Erste Person Singular“ ist vom Umfang her bescheiden. Die acht Erzählungen kommen auf gut 200…

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