Meinung

Osnabrück

Wir brauchen einen anderen Blick auf die Bundeswehr

Nach dem Bericht der Wehrbeauftragten Eva Högl ist die Zahl neuer Verdachtsfälle von Rechtsextremismus in der Bundeswehr im vergangenen Jahr auf 477 gestiegen Rechtsextremistische Vorfälle bei der BARCHIV - 06.09.2016, Brandenburg, Storkow: Der Mündungslauf eines Sturmgewehres vom Typ G36 von Heckler & Koch ist bei einem Appell der Bundeswehr auf dem Marktplatz zu sehen. Die Zahl der neuen Verdachtsfälle wegen Rechtsextremismus in der Bundeswehr ist im vergangenen Jahr auf 477 gestiegen. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Patrick Pleul
Nach dem Bericht der Wehrbeauftragten Eva Högl ist die Zahl neuer Verdachtsfälle von Rechtsextremismus in der Bundeswehr im vergangenen Jahr auf 477 gestiegen Rechtsextremistische Vorfälle bei der BARCHIV - 06.09.2016, Brandenburg, Storkow: Der Mündungslauf eines Sturmgewehres vom Typ G36 von Heckler & Koch ist bei einem Appell der Bundeswehr auf dem Marktplatz zu sehen. Die Zahl der neuen Verdachtsfälle wegen Rechtsextremismus in der Bundeswehr ist im vergangenen Jahr auf 477 gestiegen. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Foto: Patrick Pleul

Von Marion Trimborn

Hat die Bundeswehr ein Haltungsproblem? Die Frage kam schon öfter, die Antworten sind vielfach gleich. Aber entscheidend ist doch etwas anderes.

Hat die Bundeswehr nun ein Haltungsproblem oder nicht? Sollte die Eliteeinheit KSK aufgelöst werden oder nicht? Ist die Truppe rechtsextremistisch…

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