Veranstaltung
Töpfermarkt im Juli wieder auf Gelände am Zollhaus
Der Töpfermarkt in Leer kehrt zurück. Nur durch strenges Sicherheits- und Hygienekonzept soll die Neuauflage möglich sein. Der Veranstalter hofft trotzdem auf ausgelassene Stimmung.
Leer - Am Sonnabend, dem 3. Juli und Sonntag, dem 4. Juli findet in Leer wieder der Töpfermarkt statt. Die Veranstaltung wird wegen der Pandemie unter besonderen Bestimmungen und Vorschriften ablaufen. Mit der Stadt Leer wurde ein umfangreiches Sicherheits- und Hygienekonzept erarbeitet. Das Gelände wird abgetrennt und Eintritt von drei Euro für die erheblichen Mehrkosten erhoben, wie der Veranstalter mitteilt.
Der Töpfermarkt zieht auch in diesem Jahr auf das Gelände am historischen Zollhaus. Das Gelände wird eingezäunt und die Besucherdaten werden am Eingang erfasst, um eine Rückverfolgung im Corona-Fall zu gewährleisten. Zudem kann man sich mit der Luca- bzw. Corona-App am Eingang registrieren.
Erste Veranstaltung nach der Corona-Pause
Beantragt ist auch ein verkaufsoffener Sonntag in der Innenstadt. Es nehmen mehr als 50 Töpfer- und Keramikwerkstätten aus dem In- und Ausland teil. „Wir sind sehr froh und danken der Bürgermeisterin Beatrix Kuhl und der Stadtverwaltung Leer für ihren Einsatz und die Erteilung der Genehmigung. Wir freuen uns auf einen außergewöhnlichen und schönen Töpfermarkt mit tollen Ausstellern“, so die Veranstalterin Inge Sparringa.
Sie hoffe, dass viele Liebhaber von Töpferwaren der Veranstaltung auch unter den besonderen Umständen treu bleiben. „Wir werden alles für die Sicherheit der Aussteller und Besucher tun, was möglich und nötig ist“, erklärt Sparringe. „Nach der ewig langen Zeit der Verbote hoffen wir und die Töpfereien auf eine schöne und ausgelassene Stimmung, natürlich unter Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen!“