Osnabrück

Forever young? Rock und Pop sind längst Kultur des Establishments

Dr. Stefan Lüddemann
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Von Dr. Stefan Lüddemann
| 17.11.2021 15:32 Uhr | 0 Kommentare
Björn Ulvaeus (l-r), Agnetha Fältskog, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad, Mitglieder der schwedischen Popgruppe Abba. Nach fast vier Jahrzehnten ohne frische Musik brachte die Kultband im November 2021 ihr neuntes Studioalbum „Voyage“ heraus. Foto: Baillie Walsh/dpa Foto: Baillie Walsh
Björn Ulvaeus (l-r), Agnetha Fältskog, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad, Mitglieder der schwedischen Popgruppe Abba. Nach fast vier Jahrzehnten ohne frische Musik brachte die Kultband im November 2021 ihr neuntes Studioalbum „Voyage“ heraus. Foto: Baillie Walsh/dpa Foto: Baillie Walsh
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Protest war gestern: Kein Sänger zertrümmert mehr seine Gitarre. Abba gibt es als Avatare. Das Altern von Rock und Pop zeigt, wie ein Aufbruch zum Establishment gerinnt.

Lesedauer des Artikels: ca. 5 Minuten
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