Regierungsbildung

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Was die Minister-Riege in Berlin mit Ostfriesland zu tun hat

Von Martin Teschke
 | 06.12.2021 19:38 Uhr  | 1 Kommentar
Berlin am Montagmorgen: (von links) Karl Lauterbach (SPD), designierter Bundesminister für Gesundheit, Svenja Schulze (SPD), designierte Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Wolfgang Schmidt (SPD), designierter Chef des Bundeskanzleramtes, Hubertus Heil (SPD), designierter Bundesminister für Arbeit und Soziales, SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, Nancy Faeser (SPD), designierte Bundesministerin des Innern, sowie Christine Lambrecht (SPD), designierte Bundesministerin der Verteidigung.
Berlin am Montagmorgen: (von links) Karl Lauterbach (SPD), designierter Bundesminister für Gesundheit, Svenja Schulze (SPD), designierte Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Wolfgang Schmidt (SPD), designierter Chef des Bundeskanzleramtes, Hubertus Heil (SPD), designierter Bundesminister für Arbeit und Soziales, SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil, Nancy Faeser (SPD), designierte Bundesministerin des Innern, sowie Christine Lambrecht (SPD), designierte Bundesministerin der Verteidigung.
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An Nikolaus ist GroKo-Aus, hat die SPD einmal gedroht. Jetzt kommt es tatsächlich so. Aber wie wirkt sich das auf ostfriesische Interessen im Bund aus?

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