Gericht

Potenzielle Vergewaltigung: Leeraner muss vor Gericht

Michael Kierstein
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Von Michael Kierstein
| 21.03.2022 07:54 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Am Donnerstag muss sich ein Leeraner vor dem Landgericht in Aurich verantworten. Foto: Sina Schuldt/dpa
Am Donnerstag muss sich ein Leeraner vor dem Landgericht in Aurich verantworten. Foto: Sina Schuldt/dpa
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Ein Leeraner soll eine Frau vergewaltigt und anschließend erpresst haben. Das Gericht wirft ihm allerdings noch eine weitere Straftat vor. Nun beginnt der Prozess gegen ihn.

Leer/Aurich - Am Montag sollte sich ein 25-jähriger Leeraner vor dem Landgericht in Aurich verantworten. Ihm wird vorgeworfen, eine Frau vergewaltigt und anschließend erpresst zu haben. Der Prozessbeginn musste jedoch wegen eienr Erkrankung des Richters abgesagt werden.

Die potenzielle Vergewaltigung soll, einer Mitteilung des Gerichts nach, im Herbst 2020 in Leer stattgefunden haben. Der Angeklagte soll darüber hinaus bei anderer Gelegenheit die Übergabe eines Geldbetrages von dem Opfer erpresst haben. Deshalb wird ihm auch schwere räuberische Erpressung vorgeworfen.

Das Landgericht hat vier Prozesstermine angesetzt. Nachdem der eigentliche Auftakt vor der 1. Großen Strafkammer im Saal 108 abgesagt wurde, soll der Prozess nun am Donnerstag, 24. März, starten. Weitere Termine sind für den 29. März und den 4. April um die gleiche Uhrzeit angesetzt.

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