Brandschutz in Emden Stadt schlägt beim Bunkermuseum eine Treppe vor
Der Brandschutz im Bunkermuseum soll wiederhergestellt werden. Das ist aber nicht so einfach. Die sieht nur eine Lösung.
Emden - Die Stadt Emden und das Bunkermuseum suchen weiter gemeinsam nach einer Lösung, um das Museum wieder öffnen zu können. Die Stadt machte nun deutlich, dass sie eine bauliche Veränderung, um den Brandschutz zu gewährleisten, ablehnt. Das Vorhaben sei zu kostenintensiv sowie risikobehaftet. Sie schlägt deshalb vor, alternativ auf eine Außentreppe zu setzen, die als Fluchtweg dienen soll. Die vom Gebäudemanagement Emden vorgeschlagene Außentreppe sei bereits genehmigt und zeige die Möglichkeit auf, den Brandschutz über eine bauliche Erschließung zu gewährleisten.
Inzwischen stehe auch fest, dass die Stadt nicht auf ein Förderprogramm zurückgreifen könne, um den Brandschutz zu sichern. „Dennoch konnten dem Verein andere kommunale Förderprogramme aufgezeigt werden, um sich zukunftsfähig nach der beabsichtigten Wiedereröffnung aufzustellen“, teilt die Stadt mit. Wie es nun weitergeht, hängt vom Bunkermuseums-Verein ab. Der Vorstand muss die Mitglieder informieren und über den Vorschlag abstimmen.