Berlin Nach Kritik an „Wetten, dass...?“: So reagiert Thomas Gottschalk
Bei der Rückkehr von „Wetten, dass...?“ am vergangenen Samstag schwelgten längst nicht alle Zuschauer in nostalgischen Erinnerungen. Kritiker bemängelten vor allem das Auftreten von Moderator Thomas Gottschalk. Dieser hat sich nun dazu geäußert.
Rund zehn Millionen Zuschauer schalteten am vergangenen Samstag ein, als es im ZDF nach langer Zeit mal wieder hieß: „Top, die Wette gilt!“ Viele Fernseh-Nostalgiker freuten sich auf die Rückkehr der Kult-Show, nicht zuletzt wegen Moderator Thomas Gottschalk. Doch ausgerechnet an ihm rieben sich viele Kritiker auf.
Weiterlesen: „Wetten, dass.. 2023?”: Lasst es sein - oder Michelle Hunziker allein moderieren
Gottschalks beste Zeit als Showmaster sei vorbei, hieß es in den sozialen Netzwerken. Hinzu kam das Gesamtkonzept der Sendung, das in den Augen vieler Beobachter veraltet sei. Doch einem Gastbeitrag in der „Bild“ nach zu urteilen, ist dem Moderator die Kritik an seinem Auftritt bei „Wetten, dass...?“ relativ egal.
„Es gibt keinen Grund, sich zu rechtfertigen“, schreibt Gottschalk in dem Beitrag. Das Format laufe „immer nach dem gleichen Muster“ ab. „Es freuen sich viele Leute darüber und die Quote ist höher als woanders.“
Die Kritik am schlechten Ton wiegelte der 72-Jährige ebenfalls mit bissigen Worten ab. „In den sozialen Medien rauscht es andauernd und die paar erschreckten Twitterer, die sich Sorgen gemacht haben, dass ich plötzlich lisple, kann ich beruhigen: Das war ein technisches Problem mit dem Ton.“ Ginge es nach einigen „misslaunigen Journalisten, hätte ich mich schon vor dreißig Jahren weinend von meinem Job verabschiedet“, so Gottschalk.