Rostock Brutale Messerattacke: Zusteller in Rostock niedergestochen
Ein Unbekannter hat am Freitagabend in Rostock einen Austräger von Werbeprospekten mit einem Messer niedergestochen. Das Opfer musste im Krankenhaus operiert werden, der Täter befindet sich auf der Flucht.
Der am Freitagabend in Rostock durch eine Stichverletzung geschädigte Mann befindet sich außer Lebensgefahr. Er wurde in einem Rostocker Krankenhaus operiert und konnte bereits durch Beamte der Kriminalpolizei befragt werden.
Am 30. Dezember gegen 17 Uhr trug der Mann Werbeprospekte vor einem Hochhaus im Rostocker Stadtteil Evershagen aus, als sich plötzlich ein bislang unbekannter Angreifer von hinten näherte und mit einem Messer auf den Rücken des Mannes einstach. Bei dem Angriff wurde der 30-jährige Zusteller schwer verletzt.
Am Freitagabend hat sich im Rostocker Nordwesten ein schweres Verbrechen ereignet. Ein Mann, der Werbeprospekte vor einem Hochhaus im Stadtteil Evershagen austrug, wurde von einem bislang unbekannten Täter mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Der Täter ist geflüchtet, die Polizei sucht ihn mit einem größeren Aufgebot. Der Tatort ist weiträumig abgeriegelt.
Zu dem Vorfall kam es nach Auskunft der Polizei kurz nach 17 Uhr. Das Opfer, geschätzt um die Mitte 30, war mit einem Fahrrad samt Anhänger, in dem sich die Werbeprospekte befanden, unterwegs. Vor einem Hochhaus steckte der Zeitungsbote die Werbung in die Briefkästen, als sich plötzlich der Angreifer von hinten näherte und mit einem Messer auf den Rücken des Mannes einstach.
Der Täter ist nach der Messerattacke in unbekannte Richtung geflüchtet, die Polizei sucht ihn mit einem größeren Aufgebot. In dem Zuge wurde der Tatort an der Bertolt-Brecht-Straße weiträumig abgeriegelt. Die Ermittlungen im Strafverfahren wegen versuchten Totschlags dauern noch an. T
Trotz seiner schweren Stichverletzung schleppte sich der Austräger auf den nahen Fußweg und sprach Passanten an, dass er soeben attackiert worden sei. Diese verständigten den Notruf. Kurz darauf eilten fünf Streifenwagen der Polizei, ein Rettungswagen und ein Notarzt nach Evershagen. Der Mann kam umgehend in ein Krankenhaus, wo er noch am selben Abend operiert wurde.