Hamburg  Laura Müller in der Kritik – So verlor Wendlers Frau einen Werbedeal

Laurena Lynn Erdmann
|
Von Laurena Lynn Erdmann
| 15.03.2023 15:05 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Laura Müller hat einen Werbedeal verloren - das war passiert. Foto: Imago Images/Revierfoto
Laura Müller hat einen Werbedeal verloren - das war passiert. Foto: Imago Images/Revierfoto
Artikel teilen:

Michael Wendler und Laura Müller sorgen immer wieder für Aufregung in der Öffentlichkeit – so auch jetzt. Die werdende Mutter warb auf Instagram für ein Babyprodukt, doch dann platzte der Deal.

Die enttäuschenden Nachrichten häufen sich für Michael Wendler und Laura Müller in dieser Woche: So wurde die geplante RTLzwei-Dokumentation über die Schwangerschaft wegen anhaltender Kritik gecancelt und zuvor verlor Müller bereits eine Werbekooperation. Das war passiert.

Müller hatte in ihrer Instagramstory für eine Babybadewanne der schwedischen Firma „Twistshake“ geworben. Doch dass Müller mit dem Unternehmen eine Kooperation hatte, gefiel vielen Fans der Marke gar nicht. Sie wendeten sich deshalb mit ihrer Kritik an „Twistshake“ selbst und erklärten, dass Müller und Wendler auf der Plattform „OnlyFans“ erotische Inhalte teilen, wie das Nachrichtenportal „Watson“ berichtete. Dem Unternehmen soll dies vorher nicht bewusst gewesen sein.

Das Unternehmen hat den Werbedeal mit Laura Müller deshalb gekündigt. Nach Angaben von „Watson“ soll das Unternehmen in einer Stellungnahme erklärt haben, dass „wir notwendige Maßnahmen ergriffen haben und die Zusammenarbeit mit dem Profil nicht weiterführen werden.“

Allerdings wurde sowohl die Stellungnahme als auch der Beitrag, unter dem viel Kritik geäußert wurde, gelöscht. Deshalb drohen nun einige Kunden mit dem Boykott des Unternehmens. Laura Müller selbst hat sich bisher zu dem Vorfall noch nicht geäußert.

Für die Kritik an dem Paar gibt es zahlreiche Gründe. So hatte Wendler beispielsweise während der Corona-Krise immer wieder Verschwörungstheorien geäußert oder durch Holocaust-Relativierungen für Empörung gesorgt. Auch deren gemeinsamer „OnlyFans“-Account stieß immer wieder auf Kritik. Besonders als das Paar ihre Schwangerschaft verkündigte und erklärte, dass sie auf „OnlyFans“ Fotos vom Babybauch veröffentlichen werden. Manche Kritiker warfen dem Paar deshalb vor, die Schwangerschaft für ihren finanziellen Vorteil auszunutzen.

Zu dem geplatzten Werbedeal hat sich Müller bisher nicht geäußert.

Ähnliche Artikel