Seit 120 Tagen sieglos  Firrel rechnet sich auf Rasen etwas aus

| | 31.03.2023 12:55 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Anfang Dezember durfte GW Firrel letztmals einen Sieg bejubeln. Foto: Doden, Emden
Anfang Dezember durfte GW Firrel letztmals einen Sieg bejubeln. Foto: Doden, Emden
Artikel teilen:

Die Grün-Weißen haben ein schweres Auswärtsspiel in der Landesliga vor der Brust. Trainer Bernd Grotlüschen gibt Einblicke in die Mannschaft.

Firrel - Auf fünf Landesliga-Siege in Serie folgte für Grün-Weiß Firrel die Winterpause. Auch da ging es mit den Erfolgen nahtlos weiter, vier Turniersiege bei vier Hallenturnieren lautet die beeindruckende Ausbeute. Doch dann, als es Anfang März wieder in der Fußball-Landesliga weiterging, endete der Firreler Triumphzug. Seitdem gab es drei, zum Teil knappe Auswärtsniederlagen auf Kunstrasen. Am Sonntag muss die Elf von Trainer Bernd Grotlüschen erneut in der Fremde ran, beim Vierten SV Bevern. Dort dürfen die Firreler „ausnahmsweise“ mal wieder auf Rasen statt auf dem künstlichen Geläuf spielen.

Unser Tipp

SV Bevern – GW Firrel 3:2. In diesem Duell sind Tore garantiert. In den vergangenen vier Duellen sind mindestens vier Tore gefallen – so könnte es auch diesmal sein. Der SV Bevern holte 13 Punkte aus den vergangenen fünf Partien, Firrel dieses Jahr noch keinen einzigen Zähler. Der Trend könnte sich fortsetzen.

„Das könnte gut für uns sein. Auf Rasen kann man mehr über den Kampf kommen und der Ball läuft nicht so schnell, nicht so flüssig“, sagt Bernd Grotlüschen. „Es ist an der Zeit, dass wir wieder gute Ergebnisse liefern.“ Am Sonntag sollen nach 120 Tagen endlich wieder Zähler in der Landesliga eingefahren werden. „Wir trainieren gut, haben eine hohe Beteiligung und jeder will. Das ist ein gutes Zeichen“, sagt der 38-jährige Spielertrainer. Bis auf die Langzeitverletzten stehen ihm wohl alle Spieler zur Verfügung. Mit Manuel Suda, der über eine Schwellung im Knie klagt, aber erst im Mai operiert wird, ist der Einsatz eines Schlüsselspielers allerdings höchst fraglich.

Ähnliche Artikel

Druck, wieder punkten zu müssen, verspürt Bernd Grolüschen nicht. „Wir werden unsere Zähler noch holen.“ Derzeit beträgt der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz acht Punkte.