Berlin Oliver und Amira Pocher erklären ihren Tränenausbruch im Podcast
Amira und Oliver Pocher teilten in der vergangenen Folge ihres Podcasts einen intimen Moment miteinander. Jetzt klärt das Noch-Ehepaar seine Fans auf, was es mit dem Tränenausbruch auf sich hatte.
Ende August gaben Amira und Oliver Pocher ihre Trennung bekannt. In ihrem Podcast „Die Pochers!“ lassen sie ihre Fans nach wie vor an ihrem Leben teilhaben. In einer vergangenen Folge des Podimo-Podcasts kämpfte das Noch-Ehepaar mit den Tränen. Jetzt, eine Woche später, äußern sich die beiden und erklären, wieso es zu dem Gefühlsausbruch kam.
Da einige ihrer Zuhörer sehr viel in die Tränen „hineininterpretiert“ haben, möchten Oliver und Amira Pocher in der neuen Folge vom 22. September einige Missverständnisse aus dem Weg räumen. Grund für die Tränen der Moderatorin sei gewesen, dass sie ihren Noch-Ehemann einfach nicht weinen sehen könne. „Mir tut das natürlich auch weh“, gesteht die 30-Jährige.
Dann sei es auch um sie geschehen und sie musste mitweinen. Trotz der Trennung sei ihr der 45-Jährige nicht egal, betont Amira. Die Antwort des Komikers fällt ähnlich aus. „Das zeigt ja, dass noch so ein Restgefühl in dir ist“, so Oliver Pocher.
Bereits im Juni brodelte die Gerüchteküche rund um die Pochers. Im August gaben sie dann ihre Trennung öffentlich bekannt. „Es ist an der Zeit, die Leute zu informieren. [...] Wir dachten, dass wir dies auf diesem Weg am besten mitteilen können. Wir sind getrennt. Das war unsere Entscheidung“, sagten sie in ihrem Podcast.