Hamburg  Blumen zum Abschied: So lief Judith Rakers‘ letzte Sendung in der „Tagesschau“

Jakob Patzke
|
Von Jakob Patzke
| 31.01.2024 20:20 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Am Mittwochabend moderierte Judith Rakers ihre letzte Ausgabe der „Tagesschau“. Foto: dpa/Tagesschau
Am Mittwochabend moderierte Judith Rakers ihre letzte Ausgabe der „Tagesschau“. Foto: dpa/Tagesschau
Artikel teilen:

Judith Rakers hat am Mittwochabend ihre letzte Ausgabe der „Tagesschau“ moderiert. Zum Abschied gab es warme Worte und Blumensträuße.

Nachrichtensprecherin Judith Rakers hat am Mittwochabend ihre letzte 20-Uhr-Ausgabe der „Tagesschau“ moderiert. Zum Schluss sagte die 48-Jährige: „Und jetzt meine Damen und Herren, möchte ich mich ganz dezent verabschieden, denn das ist meine letzte ‚Tagesschau‘-Sendung heute. Danke, dass Sie mich in den letzten 19 Jahren immer wieder in Ihr Wohnzimmer gelassen haben. Und Danke an die besten Kolleginnen und Kollegen der Welt, einen schönen Abend noch: Tschüss.“

Als die Kamera bereits ausschwenkte, konnte das Publikum noch sehen, wie Rakers‘ „Tagesschau“-Kollegen sie mit mehreren Blumensträußen in Empfang nahmen, darunter Chefsprecher Jens Riewa.

Vor rund zwei Wochen hatte die Moderatorin verkündet, die bekannte Nachrichtensendung zu verlassen. „Nach 19 erfolgreichen und spannenden Jahren bei der ‚Tagesschau‘ habe ich mich schweren Herzens entschlossen, zu gehen. Es ist an der Zeit, den Fokus in meinem Leben auf andere Projekte zu lenken, meine unternehmerische Tätigkeit weiter auszubauen und Neues anzupacken, für das neben dem Nachrichten-Schichtdienst bisher zu wenig Zeit war“, erklärte Rakers damals in einer Mitteilung.

2005 stand sie erstmals als Sprecherin der „Tagesschau“ vor der Kamera – in der Hauptausgabe um 20 Uhr zum ersten Mal im März 2008. Dem Fernsehen kehrt sie nicht ganz den Rücken zu. Die Talkshow „3nach9“ (Radio Bremen/NDR) moderiert sie weiterhin und sie präsentiert auch weiterhin Folgen des ARD-Reisemagazins „Wunderschön“.

Weiterlesen: Judith Rakers: „Ich hatte keinen grünen Daumen und bin jetzt Selbstversorgerin“

Ähnliche Artikel