Beverly Hills  Im Video: Ryan Gosling singt in Barbie-Pink „I‘m Just Ken“ bei den Oscars

Jakob Patzke
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Von Jakob Patzke
| 11.03.2024 12:00 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Ryan Gosling wurde bei seiner Darbietung von „I‘m Just Ken“ von Rockgitarrist Slash unterstützt. Foto: dpa/Invision/AP/Chris Pizzello
Ryan Gosling wurde bei seiner Darbietung von „I‘m Just Ken“ von Rockgitarrist Slash unterstützt. Foto: dpa/Invision/AP/Chris Pizzello
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Ryan Gosling hat mit seiner Darbietung des „Barbie“-Songs „I‘m Just Ken“ für frenetischen Jubel bei der diesjährigen Oscar-Verleihung gesorgt. Der Schauspieler bekam bei seinem Auftritt nicht nur prominente Unterstützung, sondern brachte offenbar auch ein Kleid zum Platzen.

Ryan Gosling hat bei den diesjährigen Oscars bewiesen: Manchmal muss man keinen Preis bekommen, um bei einer Verleihung der große Star zu sein. Der Schauspieler sorgte mit einer Performance des „Barbie“-Songs „I‘m Just Ken“ für Jubelstürme unter den geladenen Gästen.

Sehen Sie im Video Ryan Goslings Darbietung von „I‘m Just Ken“ bei den diesjährigen Oscars:

In einem pinken Glitzer-Anzug und einem Cowboyhut auf dem Kopf begann Gosling seinen Auftritt zunächst hinter dem Platz von Schauspielerin Margot Robbie, die im Film die Hauptrolle der Barbie verkörpert. Danach schritt der 43-Jährige in Richtung Bühne, wo Musikproduzent Mark Ronson und ein Aufgebot an männlichen Tänzern schon auf ihn wartete.

Gosling bekam bei seinem Auftritt – der bewusst mit Klischees des männlichen Rollenbilds spielte – weitere prominente Unterstützung. Guns-N‘-Roses-Gitarrist Slash begleitete den Schauspieler virtuos auf der E-Gitarre, gesanglich stimmten Margot Robbie, „Barbie“-Regisseurin Greta Gerwig und Schauspielerin Emma Stone mit ein. Letztere vermutete später, dass ihr Kleid wegen Goslings Auftritt geplatzt sei.

Die Performance löste Jubelstürme im Saal und vermutlich auch vor den Fernsehern aus. Dennoch ging „I‘m Just Ken“ in der Kategorie bester Filmsong am Ende leer aus. Stattdessen bekam ein anderer „Barbie“-Song den Preis, „What Was I Made For“ von Billie Eilish.

Weiterlesen: Oscar-Verleihung: „Oppenheimer“ räumt ab – Deutsche Hoffnungen gehen leer aus

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