Brüssel Büroräume der AfD im EU-Parlament durchsucht: Szenen wie im Spionage-Krimi
Zwei Wochen nach der Privatwohnung des früheren Mitarbeiters von Krah wurde nun auch dessen Büro im Europäischen Parlament in Brüssel durchsucht. Foto: Thomas Banneyer/dpa
Bislang waren die Büroräume von AfD-Mann Maximilian Krah und seinem früheren Mitarbeiter nicht einmal abgesperrt. Am Dienstagmorgen kamen nun die Ermittler. Wegen des Vorwurfs der Spionage für China wurden nun Büroräume des AfD-Spitzenkandidaten für die Europawahl sowie seines ehemaligen Mitarbeiters durchsucht.
Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
Jetzt Artikel freischalten
Schnell kostenlos bestellen und loslesen.
- Voller Zugriff auf www.oz-online.de
- 700+ neue Artikel pro Woche
- OZ-App inklusive
Eine Woche für
0€
statt 2,48 €
Du hast bereits ein OZ-Abo? Super!
Weitere Abo-Modelle