Berlin Horror-Filme: Fünf gruselige Kinostarts für den Sommer
Gruselfans können sich freuen in diesem Jahr. Die Kinostarts im kommenden Sommer versprechen Schauermomente für alle Geschmäcker. Diese fünf Filme sollten Sie nicht verpassen.
Der Kino-Sommer wird düster. Fans von Filmen, die einem das Herz in die Hose rutschen lassen, freuen sich bestimmt auf die Neustarts der nächsten Monate. Von Sci-Fi-Klassikern bis zu frischen Mystery-Thrillern ist alles dabei.
Für die Fans von herkömmlichen Gruselfilmen mit übernatürlichen Monstern dürfte Tarot genau das Richtige sein. Spenser Cohen und Anna Halberg waren für Regie und Drehbuch verantwortlich. Tarot ist ihr Regie-Debüt.
Eine Gruppe von College-Studenten findet alte Tarot-Karten auf einem Dachboden und macht sich einen Spaß daraus, sich mit ihnen ihre Zukunft vorherzusagen. Sie missachten dabei allerdings die wichtige Regel, niemals fremde Karten zu nutzen. Für diesen Fehler müssen sie teuer bezahlen.
Das australische Geschwisterpaar Cameron und Colin Cairnes bringt im Juni ihren nächsten Film auch in die deutschen Kinos. „Late Night With The Devil“ ist im für Horrorfilme inzwischen gängigen „Found Footage“-Stil gedreht und hat eine Laufzeit von 93 Minuten.
Jack Delroy (David Dastalchian) ist der Gastgeber einer 70er-Jahre Late-Night-Talkshow, die sich für eine Halloween-Episode eine Reihe von skurrilen Gästen einlädt. Dieser Versuch seine mageren Einschaltquoten zu retten, stellt sich schnell als kostspieliger raus, als er zuerst dachte.
Auch die verhältnismäßig junge Horror-Reihe „A Quiet Place“ kriegt mit „Tag Eins“ im Sommer ihr erstes Spin-Off. Der Schöpfer der Reihe John Krasinski gibt die Regie des Filmes an Michael Sarnoski („Pig“ 2021) ab.
Sam (Lupita Nyong‘o) und Eric (Joseph Quinn) sind in New York City, als die Alien-Invasion beginnt. Nun müssen sie den blinden, aber höchst geräuschempfindlichen Aliens entkommen, die Jagd auf sie machen.
Trap heißt der neue Film von M. Night Shyamalan. Er liefert seinen Fans einen weiteren Thriller, ganz in seinem Stil. Shyamalan, der mit „The Sixth Sense“ (1999) seinen großen Durchbruch hatte, ist seit dem für atmosphärische Filme mit unvorhersehbaren Drehungen und Wendungen bekannt.
Der Film handelt von einem Vater (Josh Hartnett), der mit seiner Tochter ein Konzert besucht, doch sich bald in einer Falle wiederfindet und versucht, der Konzerthalle zu entfliehen.
Die Alien-Serie kriegt mit „Romulus“ im August ihren siebten Eintrag. Nachdem Ridley Scott für zwei Alien-Filme in den 2010er-Jahren in den Regisseur-Stuhl zurückgekehrt war, überlässt er dem erfahrenen Horror-Regisseur Fede Alvarez die leitende Rolle. Scott bleibt als Produzent am Film beteiligt.
Eine bisher unbekannte Gruppe von jungen Weltraumkolonisten trifft in einer verlassenen Raumstation mit dem „Xenomorph“, dem namensgebenden Alien der Serie, zusammen.