Details von Polizei und Feuerwehr  Unfall in Idafehn – 75-Jähriger musste aus Auto befreit werden

Henrik Zein
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Von Henrik Zein
| 07.08.2024 09:57 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Feuerwehr und Polizei mussten am Dienstagnachmittag zu einem Unfall auf der Bundesstraße 438 zwischen Strücklingen und Idafehn ausrücken. In Wittensand musste ein 75-jähriger Autofahrer aus seinem Wagen befreit werden. Fotos: Giehl/Feuerwehr
Feuerwehr und Polizei mussten am Dienstagnachmittag zu einem Unfall auf der Bundesstraße 438 zwischen Strücklingen und Idafehn ausrücken. In Wittensand musste ein 75-jähriger Autofahrer aus seinem Wagen befreit werden. Fotos: Giehl/Feuerwehr
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Der 75 Jahre alte Rhauderfehner kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Ein 43-jähriger Friesoyther verletzte sich leicht. Es gibt aber noch offene Fragen zu dem Unfall.

Idafehn/Strücklingen - Polizei und Feuerwehr haben weitere Details zum schweren Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag, 6. August 2024, auf der Bundesstraße 438 (B 438) zwischen Strücklingen und Idafehn bekanntgegeben. Demnach waren gegen 16.30 Uhr zwei Autos kurz vor der Ortseinfahrt in Idafehn zusammengestoßen. Ein 75-jähriger Rhauderfehner, der in Richtung Idafehn unterwegs war, verletzte sich dabei schwer und musste von der herbeigerufenen Feuerwehr aus seinemAuto befreit werden. Ein 43-jähriger Friesoyther, der in Richtung Barßel fuhr, wurde leicht verletzt. Am Dienstagabend hieß es zunächst noch, es gab eine schwerst und eine schwer verletzte Person.

Nach dem Unfall mussten zwei Personen mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.
Nach dem Unfall mussten zwei Personen mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Julia Göken, Sprecherin der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, erklärte am Mittwochmorgen: „Wie es genau zu dem Unfall gekommen ist, steht noch nicht fest. Hierzu steht auch noch eine Zeugenbefragung aus.“ Der Gesamtschaden betrug 40.000 Euro. Die Straße musste aufgrund des Unfall gesperrt werden.

Beide Fahrer wurden sofort in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ein Rettungshubschrauber, der zum Unglücksort gerufen wurde, konnte wieder abbestellt werden. Das teilte Thomas Giehl, Saterlands Gemeindefeuerwehr-Pressewart, mit. Im Einsatz war die Feuerwehr Ramsloh mit fünf Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften. Auch die Polizei Friesoythe und Rhauderfehn sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt waren vor Ort.

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