Köln  Kandidatin schockt Jauch mit Botox-Geheimnis und Beziehung zu Ex-VfL-Osnabrück-Profi

Sophie Wehmeyer
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Von Sophie Wehmeyer
| 24.09.2024 18:05 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 3 Minuten
Günther Jauch spricht „Wer wird Millionär“-Kandidatin Elisabeth Albrecht auf ihr Aussehen an. Foto: Stefan Gregorowius
Günther Jauch spricht „Wer wird Millionär“-Kandidatin Elisabeth Albrecht auf ihr Aussehen an. Foto: Stefan Gregorowius
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Mit einem überraschenden Geständnis aus ihrem Arbeitsalltag in der Beauty-Klinik und Details aus ihrem Beziehungsleben mit einem ehemaligen VfL-Osnabrück-Profi sorgt Kandidatin Elisabeth Albrecht beim „Wer wird Millionär?“-Publikum und Günther Jauch für Fassungslosigkeit.

Es sollte ein lockerer Plausch über Schönheitseingriffe bei „Wer wird Millionär?“ werden, doch Kandidatin Elisabeth Albrecht, die als stellvertretende Geschäftsführerin in einer Beauty-Klinik arbeitet, schockte Günther Jauch am Montagabend mit einem Detail aus ihrem Arbeitsalltag: Die Reste aus Botox-Behandlungen ihrer Kunden landen nicht etwa im Abfall, sondern bei den Mitarbeitern. „Ich meine, da ist ja dann nach der Sprechstunde vielleicht auch noch ein Rest irgendwo drin“, erwähnte die Magdeburgerin in einem Nebensatz.

Dieses Geständnis ließ Jauch sichtlich sprachlos zurück. „Da spritzen wir die Reste einfach weiter“, erklärte Albrecht und ergänzte noch „bei uns wird Nachhaltigkeit gelebt, da wird nix weggeschmissen.“ Damit erntete die Magdeburgerin die Lacher des Publikums.

Auf die Aussage Jauchs, dass man ihr die eigenen Schönheitseingriffe ansehe, antwortete die Magdeburgerin mit einem Vergleich: „Na schauen Sie mal, wenn ich jetzt bei einem Automobilhersteller arbeite und dann sage, ich fahre Fahrrad – das ist ja nicht authentisch.“ Für sie sei es ehrlich, als lebendiges Beispiel für die Qualität ihrer Klinik aufzutreten.

„Ich glaube bei mir ist es aber auch plakativer, dass ich daran ein bisschen gebastelt habe“, ergänzte Albrecht. Für den offenen Umgang mit ihrem Aussehen und den ästhetischen Eingriffen wurde die gelernte Finanzberaterin von Jauch gelobt.

Das Tabu, ästhetische Eingriffe in Anspruch zu nehmen, breche immer mehr auf und auch unter Männern nehme der Wunsch nach Schönheitsbehandlungen zu. Neben jungen Männern gebe es mittlerweile auch einige Politiker, die sich in ihrer Praxis behandeln ließen. Namen wollte Albrecht aber nicht nennen.

Ein weiterer unerwarteter Höhepunkt der Sendung war die Enthüllung über Albrechts frühere Beziehung mit dem ehemaligen Profifußballer Felix Schiller. Als Jauch den Namen des Telefonjokers Uli Borowka (ehemaliger Profifußballer und Trainer) entdeckte, hakte er weiter nach: „Kennen wir denn den Fußballer, mit dem Sie lange zusammen waren?“ Albrecht nannte zuerst keine Details: „Der hat dritte Liga gespielt, mit ein paar negativen Schlagzeilen.“

Später verriet sie noch, dass sie sich den Geburtstag ihres Verehrers hinter das Ohr hat tätowieren lassen. „Wenn Sie mir das verraten, dann weiß ich bestimmt, wie der heißt“, konterte Jauch, der dann tatsächlich den richtigen Namen nannte. „Dann kann es nur Felix Schiller sein“, sagte er, räumte aber ein, heimlich ein bisschen Unterstützung bekommen zu haben.

Albrecht gestand freimütig, dass die Entscheidung, sich mit Schiller eingelassen zu haben, nicht rational gewesen sei. Diese Beziehung, so betonte sie, sei alles andere als eine „Glanzleistung“ gewesen, was im Publikum und bei Jauch selbst zur Belustigung führte.

Am Ende der Sendung gewann Elisabeth Albrecht 16.000 Euro, eine Summe, die sie humorvoll mit potenziellen Beauty-Eingriffen verknüpfte. Als sie aufzählte, welche kosmetischen Operationen mit diesem Gewinn finanziert werden könnten, stieg Jauch ironisch in das Gespräch ein und überlegte laut: „Das mit den Brüsten überlege ich mir.“ 

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