Rummel in Aurich  Was es auf dem Herbstmarkt zu sehen gibt

Eva van Loh
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Von Eva van Loh
| 24.10.2024 18:48 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Die Geisterbahn „Zombie“ ist wieder TÜV-geprüft und betriebsbereit. Foto: Eva van Loh
Die Geisterbahn „Zombie“ ist wieder TÜV-geprüft und betriebsbereit. Foto: Eva van Loh
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Der Auricher Herbstmarkt beginnt am Freitag. Über 50 Stände und Fahrgeschäfte stehen den Besuchern zur Verfügung – so viele, dass es den Schaustellern mittlerweile fast zu eng wird.

Aurich - Bereits seit Anfang dieser Woche stehen viele der Stände und Fahrgeschäfte auf dem Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz bei der Sparkassen-Arena in Aurich bereit. Ab Freitag, 25. Oktober, geht es los. Der Auricher Herbstmarkt beginnt. Zehn Tage soll er dauern, bis einschließlich Sonntag, 3. November. Unter den zahlreichen Fahrgeschäften befindet sich neben Karussells, Achterbahnen und Autoscootern auch die Geisterbahn „Zombie“, die nach einem Brand auf dem Leeraner Gallimarkt wieder betriebsbereit ist.

Hermann Janßen (von links) und Christian Krallmann sind am Donnerstagnachmittag noch mit Aufbauen beschäftigt. Foto: Eva van Loh
Hermann Janßen (von links) und Christian Krallmann sind am Donnerstagnachmittag noch mit Aufbauen beschäftigt. Foto: Eva van Loh

Am Freitagabend wird es ein Feuerwerk geben, sagt Dennis Eden, Pressesprecher des Vereins Reisender Schausteller Ostfriesland. Offiziell eröffnet wird der Markt am Sonnabend um 16 Uhr. Auch für die folgenden Tage wird es ein Programm geben, so Eden.

Öffnungszeiten orientiert an Besucherzahl

Der Montag steht unter dem Motto „Triff deine Helden". Zwei Pokémonfiguren sowie Sonic der Igel werden auf dem Markt dabei sein. Kinder können mit den kostümierten Schaustellern Fotos schießen. Am Dienstag, dem „Familientag“, gibt es ermäßigte Preise für alle.

Geöffnet ist der Markt jeden Tag von 14 bis mindestens 22 Uhr. „Je nach Besucherzahl machen wir am Wochenende auch gerne etwas länger", sagt Eden. Am Sonntag hat der Markt schon eine Stunde früher geöffnet – ab 13 Uhr.

Der Platz wird langsam knapp

Wenn man so über das Gelände des Marktes geht, fällt schnell auf, wie eng die Stände nebeneinanderstehen. „Eigentlich bräuchten wir mittlerweile wirklich ein größeres Gelände“, sagt Eden. „Wir hätten zum Beispiel auch noch ein Riesenrad bekommen können, aber so viel Platz haben wir leider nicht.“

Die Autoscooter stehen schon an der Startlinie. Foto: Eva van Loh
Die Autoscooter stehen schon an der Startlinie. Foto: Eva van Loh

Obwohl die Gäste auf das Riesenrad verzichten müssen, zeigt sich Eden optimistisch, dass der Markt auch dieses Jahr wieder gut besucht sein wird. „Solange das Wetter mitgespielt hat, gab es eigentlich nie Probleme."

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