Hamburg  Warum Unternehmen ihre Kunden und Angestellten in der Terrordatenbank suchen sollen

Sören Becker
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Von Sören Becker
| 17.03.2025 11:53 Uhr | 0 Kommentare
Um den Handel mit ihm zu vermeiden ist eine Menge Papierkram nötig. Foto: dpa/Alexander Zemlianichenko
Um den Handel mit ihm zu vermeiden ist eine Menge Papierkram nötig. Foto: dpa/Alexander Zemlianichenko
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Unternehmen und Branchenverbände klagen über absurde Bürokratie: Sie sollen nämlich ihre Kunden und Mitarbeiter regelmäßig in einer Datenbank für Terroristen und sanktionierte Russen suchen. Hat das Sinn?

Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten
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