Wittmund Stadtradel-Sieger ausgezeichnet

| 25.07.2025 06:11 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 2 Minuten
Preisträgerinnen und Preisträger stellten sich mit Landrat Holger Heymann und Gerrit Pruss (EWE) vor dem Kreishaus auf. Foto: Anne Ballschmieter
Preisträgerinnen und Preisträger stellten sich mit Landrat Holger Heymann und Gerrit Pruss (EWE) vor dem Kreishaus auf. Foto: Anne Ballschmieter
Artikel teilen:

789 Bürger aus dem Landkreis Wittmund legten zusammengenommen 152.894 Kilometer zurück. Das sparte rund25 Tonnen CO2 ein, wie Landrat Holger Heymann betonte.

Wittmund - Die Gewinner des internationalen Wettbewerbs „Stadtradeln 2025“ im Landkreis Wittmund stehen fest. Die Ehrung fand im Sitzungssaal der Kreisverwaltung statt. Den Preis für die radaktivste Grundschulklasse erhielt die Klasse 2U der Grundschule Utarp Ochtersum. Die Klasse 11b der KGS Alexander von Humboldt Wittmund verteidigte ihren Vorjahressieg und legte mit zehn Personen insgesamt 5059,5 Kilometer zurück. Beide Klassen erhielten je 500 Euro.

Bohlen stellt Rekord auf

Gerrit Pruss von der EWE überreichte die Preise und hob hervor, dass die Gesamtstrecke der Gewinnerklassen bis nach Tunesien reichen würde. In den Kategorien Familien, Ämter und Radsport siegte das Team „Wölfe“, gefolgt vom „Katasteramt“ und dem Team „Nu geit los“.

Herbert Bohlen aus dem offenen Team des Landkreises wurde erneut als aktivster Einzelradler geehrt. Er stellte mit 2611,9 Kilometern einen neuen Rekord auf. Hanna Steevens und Sandra Götz belegten mit je knapp 1350 Kilometern die Plätze zwei und drei.

Preisträger bekamen regionale Preise

Die Preisträger erhielten Pokale, Urkunden und regionale Preise, darunter Übernachtungen am Friesensee und in Harlesiel sowie einen Tagesausflug nach Spiekeroog. Unter allen Teilnehmern, die im Schnitt zehn Kilometer pro Tag radelten, wurden Nordsee-Reisepässe verlost.

Organisiert worden war das Stadtradeln vom Klimaschutznetzwerk Ostfriesland. 789 Bürger im Landkreis Wittmund beteiligten sich und legten 152.894 Kilometer zurück. Landrat Holger Heymann betonte, dass damit 25 Tonnen CO2 eingespart wurden.

Ähnliche Artikel