Osnabrück Filmfest Osnabrück feiert 40 Jahre: Programm und Eröffnungsfilm stehen fest
Wer Filme liebt und aus der Region kommt, hat vermutlich schon einmal vom Filmfest Osnabrück gehört. Vom 7. bis 12. Oktober wird nun die 40. Ausgabe des Filmfestivals veranstaltet – mit prestigeträchtigen Filmen aus aller Welt.
Es sind nur noch wenige Wochen, dann flimmern dutzende Filme über die Leinwände in Osnabrück – das Filmfest Osnabrück findet wieder statt. Von Dienstag, 7. Oktober, bis Sonntag, 12. Oktober, werden Filme aus aller Welt gezeigt. Das Festival feiert sein 40-jähriges Bestehen mit einem Programm über sechs Tage.
Insgesamt gibt es vier Spielstätten: die Lagerhalle, das Filmtheater Hasetor, das Haus der Jugend und das Bambule35. Dazu wird in der Kunsthalle ein Workshop über Geräusche im Film veranstaltet. Thematisch gliedert sich das Filmprogramm in verschiedene Sektionen wie Frieden, Focus on European Cinema oder Kurzfilme.
Die Eröffnung des Filmfests Osnabrück ist am Dienstag um 19.30 Uhr in der Lagerhalle Osnabrück. Gezeigt wird „Sugarland“ von Isabella Brunäcker. Im Mittelpunkt steht eine Frau, die nach der Trennung das Auto ihres Ex-Freundes von Wien nach Schottland fährt.
Als großes Highlight gilt die feierliche Preisverleihung – diese ist am Samstag zu 17.30 Uhr ebenfalls in der Lagerhalle geplant. Dort werden der Friedensfilmpreis, der Filmpreis für Kinderrechte sowie der Publikumspreis für den besten Kurzfilm vergeben. Der Eintritt zur Preisverleihung ist frei.
In der Sektion Frieden konkurrieren acht Filme um den Friedensfilmpreis. Sie zeigen weltweite Konflikte und deren Auswirkungen im Alltag. Kateryna Gornostai begleitet in „Timestamp“ den ukrainischen Schulalltag im russischen Angriffskrieg. In „To Kill a Mongolian Horse“ schildert Xiaoxuan Jiang den Spagat zwischen Tradition und Moderne in der Mongolei. Der dänische Beitrag „Home Sweet Home“ von Frelle Petersen thematisiert die emotionale Belastung in der Pflege.
Das ganze Programm und die Tickets finden Sie auf der Internetseite des Filmfests Osnabrück.