Osnabrück Felix Löwenstein verhalf dem VfL Osnabrück zu seiner ersten Blüte – und starb 1945 im KZ
VfL-Mäzen Felix Löwenstein in den frühen 1930er-Jahren. Foto: Archiv VfL-Museum
Der VfL Osnabrück hat Felix Löwenstein viel zu verdanken. Doch 1935 musste der Verein seinen jüdischen Groß-Mäzen und versierten Sportdirektor, wie man ihn heute wohl bezeichnen würde, aufgrund der NS-Rassenideologie ausschließen. Der Leidensweg des Mannes begann.
Lesedauer des Artikels: ca. 5 Minuten
Jetzt Artikel freischalten
Schnell bestellt – jederzeit kündbar.
- Voller Zugriff auf www.oz-online.de
- 700+ neue Artikel pro Woche
- OZ-App inklusive
3 Monate je
1€
statt 9,90 €
Du hast bereits ein OZ-Abo? Super!
Weitere Abo-Modelle