Osnabrück  Felix Löwenstein verhalf dem VfL Osnabrück zu seiner ersten Blüte – und starb 1945 im KZ

Joachim Dierks
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Von Joachim Dierks
| 19.10.2025 11:14 Uhr | 0 Kommentare
VfL-Mäzen Felix Löwenstein in den frühen 1930er-Jahren. Foto: Archiv VfL-Museum
VfL-Mäzen Felix Löwenstein in den frühen 1930er-Jahren. Foto: Archiv VfL-Museum
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Der VfL Osnabrück hat Felix Löwenstein viel zu verdanken. Doch 1935 musste der Verein seinen jüdischen Groß-Mäzen und versierten Sportdirektor, wie man ihn heute wohl bezeichnen würde, aufgrund der NS-Rassenideologie ausschließen. Der Leidensweg des Mannes begann.

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