Osnabrück  Rechtsruck vor Ort: Wie die AfD den Landkreis Osnabrück bei der Wahl 2026 prägen könnte

Jean-Charles Fays
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Von Jean-Charles Fays
| 04.01.2026 08:44 Uhr | 0 Kommentare
Der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Adrian Maxhuni (l.) und AfD-Kreisparteichef Marcel Queckemeyer vor dem Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten in Fürstenau: Von hier aus treibt die AfD ihren Ausbau im Landkreis voran – mit Blick auf die Kommunal- und Landratswahl 2026. Foto: André Havergo
Der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Adrian Maxhuni (l.) und AfD-Kreisparteichef Marcel Queckemeyer vor dem Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten in Fürstenau: Von hier aus treibt die AfD ihren Ausbau im Landkreis voran – mit Blick auf die Kommunal- und Landratswahl 2026. Foto: André Havergo
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Bei der Bundestagswahl im Februar hat die AfD ihr Ergebnis im Kreis Osnabrück fast verdreifacht: Was es bedeuten würde, wenn die Rechtspopulisten auch bei der Kommunalwahl 2026 plötzlich drittstärkste Kraft im Landkreis wären oder der AfD-Landratskandidat in die Stichwahl käme.

Lesedauer des Artikels: ca. 6 Minuten
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