Landkreis Leer Landkreis-Jusos wählen neuen Vorstand

| 07.01.2026 05:30 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Das Foto zeigt den neu gewählten Vorstand der Jungsozialisten im Landkreis Leer (von links): Sönke Sonnenberg, Jarno Behrens, Henrike Kolthoff, Philip Teubner, Hilke Fecht, Simon Bents, Tobias Bootsmann, Miriam Menge, Luc Baerwind. Es fehlen Nadesha de Grave, Rene Lüdemann, Oliver Vry, Luis Denkena und Hauke Nordbrock. Foto: privat
Das Foto zeigt den neu gewählten Vorstand der Jungsozialisten im Landkreis Leer (von links): Sönke Sonnenberg, Jarno Behrens, Henrike Kolthoff, Philip Teubner, Hilke Fecht, Simon Bents, Tobias Bootsmann, Miriam Menge, Luc Baerwind. Es fehlen Nadesha de Grave, Rene Lüdemann, Oliver Vry, Luis Denkena und Hauke Nordbrock. Foto: privat
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Henrike Kolthoff und Philip Teubner führen künftig den SPD-Nachwuchs an. Sie richten den Fokus auf die anstehende Kommunalwahl

Leer – Die Jungsozialisten (Juso) im Landkreis Leer haben den Vorstand gewählt. Neue Vorsitzende der SPD-Nachwuchsorganisation sind Philip Teubner und Henrike Kolthoff, beide sind Mitglieder im Ortsverein (OV) der Stadt Leer.

Stellvertretende Vorsitzende sind Simon Bents, Luc Baerwind und Hauke Nordbrock (OV Stadt Leer), Nadesha de Grave (OV Völlen), Miriam Menge (OV Heisfelde-Nüttermoor), Rene Lüdemann (OV Hesel), Oliver Vry (OV Warsingsfehn), Luis Denkena (OV Loga-Logabirum), Sönke Sonnenberg (OV Weener) und Tobias Bootsmann (OV Westoverledingen-Nord).

Für Interessen junger Menschen stark machen

Die neue Doppelspitze bedankte sich beim ehemaligen Vorsitzenden Simon Bents für die geleistete Arbeit. Kolthoff und Teubner betonten zugleich die großen Herausforderungen, die im kommenden Jahr zu bewältigen sind. „Mit Blick auf die Kommunalwahl im nächsten Jahr müssen wir sichtbar sein und uns für die Interessen junger Menschen stark machen“, erklärte Henrike Kolthoff.

Philip Teubner ergänzte: „Eine bezahlbare Wohnung und eine gute Bildung sind Dinge, die junge Menschen bewegen. Wir müssen dafür konkrete Ideen entwickeln und sie gezielt auf die kommunale Ebene heben.“ Nach der Mitgliederversammlung fuhren die Kreis-Jusos nach Groningen, um ihrer niederländischen Schwesterorganisation Jonge Socialisten einen Besuch abzustatten.

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