Campemoor „Schießen, melden, schweigen“: Geplantes Jagdgesetz für Wölfe schockiert Naturschützer
Rund acht Monate jung ist dieser Wolf. Weil sich Wölfe dieses Alters kaum noch von erwachsenen unterscheiden lassen, will die Jägerschaft zur Bestandsregulierung auch Welpen schießen. Foto: M. Niehues
Die Regierung möchte die Jagd auf Wölfe erleichtern; bis zu 40 Prozent aller Welpen könnten zukünftig geschossen werden. Wolfsberater und Naturschützer sind entsetzt, es drohe eine „sinnlose Bejagung“. Jäger halten dagegen.
Lesedauer des Artikels: ca. 5 Minuten
Jetzt Artikel freischalten
Schnell bestellt – jederzeit kündbar.
- Voller Zugriff auf www.oz-online.de
- 700+ neue Artikel pro Woche
- OZ-App inklusive
3 Monate je
1€
statt 9,90 €
Du hast bereits ein OZ-Abo? Super!
Weitere Abo-Modelle