Iran „Der letzte Kampf“: Warum Exil-Iraner Sharmahd, Schönauer und Asghari jetzt auf Trump setzen
Eine Frau in Holon (Israel) verbrennt ein Portrait des Obersten Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei während einer Demonstration in Solidarität mit den iranischen Protestierenden am vergangenen Mittwoch. Foto: afp / John Wessels
Trotz Tausender Toter und beispielloser Gewalt: Der Freiheitswille im Iran scheint ungebrochen. Regimeopfer Gazelle Sharmahd, der ehemalige iranische Gefangene Dr. Reza Asghari (CDU) und die Aktivistin Apameh Schönauer berichten, warum der Sturz der Mullahs die Welt sicherer machen würde.
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