Nüttermoor Über dem Rohbau weht der Richtkranz

Bodo Wolters
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Von Bodo Wolters
| 21.01.2026 15:00 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Ortsbrandmeister Marc Taute hielt beim Richtfest eine Rede. Foto: Wolters
Ortsbrandmeister Marc Taute hielt beim Richtfest eine Rede. Foto: Wolters
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Das Feuerwehrhaus in Nüttermoor hat Gestalt angenommen. Es bietet viel Platz für Ausrüstung und Fortbildung.

Nüttermoor - Über dem Rohbau des Feuerwehrhauses in Nüttermoor weht seit Kurzem der Richtkranz. Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung, beteiligter Firmen, der Feuerwehr sowie Politiker feierten den Baufortschritt.

„Hier entsteht ein Ort, an dem ehrenamtlicher Einsatz eine Heimat findet und beste Arbeitsbedingungen gegeben sind“, sagte Bürgermeister Claus-Peter Horst. Das 3,7 Millionen Euro teure Feuerwehrhaus soll im August fertig sein. Der Bau wurde von der Kreditanstalt für Wiederaufbau als „Klimafreundlicher Neubau“ gefördert.

Erst ein Spruch, dann ein Schluck

„Damit werden wir dann mindestens für die nächsten 50 Jahre gewappnet sein“, sagte Ortsbrandmeister Marc Taute. Stefan Weß, Geschäftsführer der Firma Stahlkonzept aus Lindern, sagte den Richtspruch auf, trank auf das Wohl des Bauherrn und warf danach das Schnapsglas zu Boden, wo es zersprang.

Das neue Feuerwehrhaus bietet Platz für vier Einsatzfahrzeuge, Sanitäranlagen, Umkleiden sowie Räume für Besprechungen und für die Jugendfeuerwehr. Das Flachdach wird begrünt. Zudem werden Anlagen eingebaut, die das Gebäude unabhängig von externen Energiequellen machen.

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